Abnehmen – Fehler vermeiden

Tagtäglich werden wir geradezu überschwemmt mit Infos und Angeboten zu den neuesten Wunderdiäten, Superpillen und Abnhemprodukten …
Aber VORSICHT!
Auch wenn das meiste davon noch so vielversprechend und verlockend (einfach) klingt, bringt es in Wahrheit aber nur ein Loch in der Geldtasche und eine Menge Frustration.
Wer nicht ein Opfer von schlauem Marketing und leeren Versprechen werden möchte, sollte sich von einem Fachmann informieren oder beraten lassen.

1. Hungerkuren
Bei einem Radikal-Verzicht aufs Essen (kalorienreduzierte Diät) wird kaum Fett verbrannt, vielmehr verliert der Körper erst einmal Wasser, dann baut er rapide Muskeln ab. Die Folge von diesen kalorienreduzierten Diäten ist meist der berühmte Jo-Jo-Effekt: Kaum isst man wieder normal, speichert der Körper aus Angst vor einer neuen Hungerphase jede Kalorie, jedes Gramm Fett, und schnell wiegt man mehr als vor der Diät.
Hunger ist der Diät-Feind Nummer eins. Zudem ist es beim abnehmen wichtig, das Gefühl für den Unterschied zwischen echtem Hunger und Appetit zu entwickeln

2. Diät-Pillen
Sie enthalten häufig Inhaltsstoffe, die gesundheitsgefährdende Nebenwirkungen auslösen können. Zudem sind die angepriesenen Fettkiller-Eigenschaften wissenschaftlich nicht belegt, die Pillen aber dafür meistens überdurchschnittlich teuer.

3. Falsche Ziele
Man sollte ein möglichst klares Bild davon haben wie man aussehen, bzw. konstituiert sein möchte, denn das Gewicht auf der Waage ist nicht gleichzusetzen mit dem körperlichem Gesamtzustand.
Will man nur schlank und spindeldürr, oder schlank aber auch sportlich fit sein? Jeder gesunde Hausverstand beantwortet diese Frage von selber, und ersteres wird mit zunehmendem Alter auch immer wichtiger.

ACHTUNG: Wer sich täglich wiegt, kann schnell enttäuscht werden, wenn sich die Zahl nicht schnell genug ändert, obwohl die Regeln eingehalten werden. Gewicht wird von unterschiedlichen Faktoren beeinflusst, unter anderem auch dem Flüssigkeitshaushalt oder wie viel Nahrung sich noch im Verdauungstrakt befindet. Das Gewicht kann am Tag um etwa 1,5 Kilogramm schwanken. Bei Frauen spielen weitere Faktoren wie ein veränderter Hormonspiegel, der zu erhöhter Wassereinlagerung führen kann und sich somit als Mehr auf der Waage spiegelt, eine Rolle. Die Zahl auf der Waage hängt aber auch vom individuellen Fitnesslevel, bzw dem Verhältnis von Fett – zu Muskelmasse ab, denn Muskelmasse ist schwerer als Fettmasse. Das Gewicht ist somit kein Indikator für Fitness.

4. Sport und die Belohnung danach
Während des Sports / Trainings kommt es immer zuerst zu einem Abfall des Blutzuckerspiegels. Dieser wird dann ruhigen Gewissens mit einem zuckerhaltigen Getränk oder Snack wieder ausgeglichen und somit auch das Gehirn belohnt. Viele überschätzen auch gerne den eigentlichen Kalorienverbrauch während einer Sporteinheit und stopfen sich danach wieder mit Schokolade voll. Das führt dazu dass die Fettdepots kaum oder gar nicht abgebaut werden. Sport in Kombination mit einem Kaloriendefizit ist keine Gute Idee, vielmehr sollte man auf Protein – und Fettreiche Kost umstellen und Kohlenhydrate und ungesunde Lebensmittel vermeiden.
Viele quälen sich stundenlang mit Joggen oder Walken, in der Hoffnung möglichst viel Fett zu verbrennen. Dies ist ein Mythos, denn die Wahrheit ist, dass man durch moderates Kardiotraining nur sehr wenig Fett verbrennt. Eine weitaus effektiverer Variante ist Kraft Training oder ein hoch intensives Interval Training (HIIT).

5. Fehlende Nährstoffe
Wer abnehmen möchte, sollte nicht nur auf die richtige Zufuhr der Kalorienmenge achten, sondern dass der Kohlehydratanteil in jeder Mahlzeit so gering wie möglich sein sollte. Proteine und gesunde Fette hingegen sind gut für den Körper, die Gesundheit und fördern den Fettabbau!
6. Stoffwechsel ankurbeln
Noch viel wichtiger jedoch ist es, den Körper täglich mit allen essentiellen  Mikronährstoffen (Vitamine, Mineralien und Spurenenlemente) zu versorgen, um die Stoffwechselaktivität anzuzkurbeln (Energie & Erholung) und im besten Fall den Fettstoffwechsel zu aktivieren (Produktion von Ketonkörper als Energiliefernat). Erst dann ist der Körper wirklich in der Lage, die körpereigenen Fettdepots abzubauen.

AYB – Erfahrungsberichte


Trifft eines der folgenden Punkte auf dich zu? 
  • Übergewicht
  • Verdauungsprobleme
  • Trägheit, Müdigkeit, Antriebslosigkeit
  • schlechter Schlaf, schlechte Erholung
  • Unverträglichkeiten, Intoleranzen
  • chronische Gelenkschmerzen
  • kränklich, schwaches Immunsystem
  • schlechte Haut, Haare, Nägel
  • permanenter Stress
  • …oder anderes?

Füre ein kostenlosen Beratung fülle dazu einfach diesen Vitalcheck aus ⇓

 

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.