Archiv der Kategorie: Transform Your Body

Der ultimative Masterplan zu deinem Traumkörper inkl. individuell angepasstem Ernährungsplan, Trainingsplan, Motivatons – und Lifestyle Guide.

Die wichtigsten Essensregelen

Gesunde Ernährung beginnt bereits beim Einkauf

Kaufe stets frische, unbehandelte Lebensmittel. Wenn möglich sollten diese aus einem regionalen Betrieb stammen, also keine langen Transportwege hinter sich haben. Diese Regel gilt für Fleisch als auch für Obst und Gemüse.

WICHTIG: Egal wie das Produkt ausschaut und was es verspricht, lies dir stets die Inhaltsstoffe auf der Verpackung durch, denn in fast allen verpackten Lebensmitteln befinden sich ungesunde haltbarmachende Mittel, Geschmacksverstärker (E´s), sowie versteckte Zuckerarten (z.B. Glukose, Fructose, Saccharose, etc.).

Der BIO – Schmäh

Lass dich durch eine BIO Kennzeichnung nicht täuschen. Eine  BIO Kennzeichnung bedeutet nicht dass diese Lebensmittel unbehandelt durch Pestizide oder regionaler Herkunft sind. Importiertes Obst und Gemüse aus Übersee wird oft unreif geerntet und durch die langen Transportwege gehen dann auch noch die ohnehin schon so geringen Vitamin und Nährstoffe verloren, die eigentlich enthalten sein sollten. Lass dich durch den Schein nicht trügen, denn diese schön anzusehenden Produkte verleiten zwar zum Kauf, sind aber meist voll von gesundheitsgefährdenden Pestiziden und Konservierungsmitteln!

ACHTUNG! Wir erleben heute einen großen Nährstoffverlust in herkömmlichen Lebensmitteln aus dem Supermarkt

  • Nimm dir Zeit für das Essen

Deine Mahlzeiten sollten kein schnell-schnell Verfahren sein, sondern ein wichtiger Teil deines Tagesablaufes und deines Lebens, den du bewusst zelebrieren solltest. Verzichte dabei auf dein Handy und alles was dich und andere beim Essen am Tisch stören könnte.

  • Iss regelmäßig

Iss möglichst regelmäßig (Abstand von 4 Std.) und verzichte auf ungesunde ZwischensnacksDadurch stabilisiert sich dein Blutzuckerspiegel und Du hast keinen Heißhunger.

  • Gründlich kauen

Die Verdauung beginnt bereits in deinem Mund durch deinen Speichel. Je besser du deine Nahrung im Mund zerkleinerst, desto weniger hat im Anschluss dein Magen und Darm zu tun. Versuche jeden Bissen 30-mal zu kauen. Dadurch bekommst du auch viel früher ein Sättigungsgefühl und vermeidest dadurch, zu viel zu essen!

  • Richtig Trinken

Das Trinken während des Essens beeinflusst deine Verdauung im Magen negativ, da du die Magensäure verdünnst und die unverdaute Nahrung in den Darm spülst. Dieser sollte möglichst wenig mit der Zerkleinerung deiner Nahrung zu tun haben. Trinke deshalb nur vor (5 – 10 Min. davor) und nach dem Essen (10-15 Min. danach).


Das solltest du essen

Tierische und pflanzliche Proteine, sowie essentielle Nährstoffe  aus frischem Gemüse, Beeren und Gewürzen, als auch gesunde Öle und Fette bilden die Basis einer gesunden Ernährung und spielen beim Abnehmen eine Schlüsselrolle!

Proteine und proteinhaltige Lebensmittel sollten die Basis jeder deiner Mahlzeiten sein. Proteine sind die Grundbausteine deines Körpers und haben viele wichtige Eigenschaften und Vorteile.

gesunde Fette & Öle schützen deine Gefäße, unterstützen deine Gehirnfunktionen und sind wichtig für einen reibungslosen Stoffwechsel und für den Abbau von Fettdepots.

Obst, Gemüse, Beeren enthalten wichtige Vitamine, Spurenelemente und Makronährstoffe, die für das Immunsystem, den Hormonhaushalt und zahlreiche andere gesundheitsfördernde Körperfunktionen wichtig sind.

Wasser ist wichtig für unzählige Stoffwechselvorgänge und zur Reinigung des Körpers und der Organe. Trinke täglich mind. 2 L Wasser (ohne Kohlensäure) zwischen deinen Mahlzeiten.


Das solltest du vermeiden
  • Alle Arten von Kohlenhydrate (Zucker) wie Brot, Nudeln, Reis, Mais, Weizen, Schokolade und Süßigkeiten, Fruchtsäfte,  etc. (Raffinierter Zucker ist das reine Gift für den Körper!)
  • Schweinefleisch und Wurstwaren 
  • Zu viel Milchprodukte (Laktose) 
  • Weizen und Gluten
  • Zu viel Salz
  • Zu wenig Essen bedeutet für den Körper eine Unterversorgung von Energie, wobei die Stoffwechselrate gesenkt wird und der Körper im Notstrom-Modus läuft. Wenn man dann wieder normal isst, tritt meist der berühmte Jo-Jo Effekt ein!

Der größte Diat – Fehler

Das beste Ernährungsprogramm

AYB

so bleibst du standhaft

Transfette sind schmackhaft – aber äussersts schädlich

Du bist im Restaurant verabredet, öffnest die Speisekarte und plötzlich ist Schluss mit Disziplin und Selbstkontrolle.  Viele verlieren schnell den Fokus. Zum Essen auszugehen und gesund zu essen sind zwei Dinge, die scheinbar nicht zusammen passen. Aber auch das ist möglich, du musst dich nur vorbereiten, und dich an dein Ziel erinnern.


So kannst du deinen gesunden Lebensstil auch in deinem Lieblingsrestaurant genießen
Iss einen Snack, bevor du ausgehst

Wenn du hungrig bist, hast du Gelüste. Iss vorher eine Kleinigkeit. Iss dich nicht ganz und gar satt, sondern stelle nur sicher, dass du nicht „am Verhungern“ bist, wenn du die Speisekarte öffnest. Auf diese Weise suchst du nicht das aus, worauf du Heißhunger hast. Versuche es mit eine paar Mandeln, gekochte Eier oder natürlicher Erdnussbutter.

Wähle Protein als Hauptbestandteil deiner Mahlzeit

Mach es einfach. Wähle ein Gericht mit Protein wie Hühnchen, Steak oder Fisch als Hauptbestandteil. Dazu Gemüse oder Salat. Damit kannst du nichts falsch machen.

Das solltest du vermeiden

Frittiertes, Gebratenes, Überbackenes, Bisquit, Sahniges, Süßes. Diese Speisen enthalten meistens viele Kalorien und Zucker. Bevorzuge stattdessen Geröstetes, Gegrilltes, Dampfgegartes, Pochiertes oder Gebackenes. Das sind bei weitem gesündere  Kochmethoden.

Verfalle nicht in Versuchung

Äussere deine Wünsche

Was wird dazu serviert? Kann ich Pommes gegen Gemüse tauschen? Ist das als halbe Portion erhältlich? Kann ich das ohne Mayonnaise bekommen? Frage einfach nach. Nur so bekommst du die gesündeste Version dessen, was du tatsächlich willst.

Erkundige dich über das Restaurant

Die sicherste Art, nicht an etwas Ungesundes zu geraten, ist, nicht als erstes die Speisekarte zu öffnen. Wie stellst du das an? Erkundige dich über das Restaurant, bevor du hingehst. Schau dir die Speisekarte an und suche etwas Gesundes aus. Bestelle es sofort, ohne im Restaurant nach anderen Speisen zu schauen. So kommst du nicht in die Versuchung, etwas Ungesundes zu bestellen.

Egal, ob deine Oma, die kein Nein akzeptiert, Kollegen, die dich aufziehen, weil du immer für die Mittagspause vorkochst oder deine Freunde, die am liebsten immer Pizza bestellen würden. Du hast bestimmt oft das Gefühl, dass die Menschen in deinem Umfeld deinen gesunden Lifestyle einfach nicht verstehen, und das kann auf Dauer echt mühsam sein. Aber, verlier nicht den Mut, sonder bleib stark und behalte deine Gewohnheiten bei.

HIIT – High Intesive Interval Training

Lang galt der Glaube, dass man nur in Form von Ausdauersportarten bei geringer Intensität Fett verbrennt. Das ist zwar richtig, weit mehr Fett wird aber bei höheren Intensitäten verbrannt, wie z.B. bei einem kurzem, aber intensiven Intervalltraining. Vorausgesetzt ist natürlich auch die richtige Ernährung zum Training.

Was genau bewirkt HIIT?

Beim Intervalltraining ist durch die primär höhere Geschwindigkeit (und Intensität) die Dauer der Belastung auf kurze Zeit begrenzt. Während der Belastung befindet sich der Trainierende im anaeroben Stoffwechsel (Sauerstoffdefizit). In den kurzen Pausen zwischen den Intervallen und nach dem Intervalltraining, während die Herzfrequenz sinkt, aber immer noch erhöht ist, findet eine gesteigerte Sauerstoffaufnahme und dadurch eine vermehrte Fettverbrennung statt.

Bei HIIT kann die Fettverbrennung bis zu 9 mal höher sein und länger andauern, als bei einem klassischem Cardiotraining. Man spricht auch vom Nachbrenneffekt – wobei der Körper noch bis zu 48 Std. im nachhinein aktiv Körperfett verbrennt

Arten und Formen von HIIT

HIIT- Einheiten bestehen im Allgemeinen aus einer Aufwärmphase , dann mehreren Wiederholungen von Übungen mit mittlerer – bis hoher Intensität, und Pausen mit mittlerer Intensität.

Wie wende ich HIIT an

Es gibt keine spezifische Formel für HIIT.  Für Anfänger eignet sich eine Variante mit mittlerer Intensität wie z.B. 30 Sekunden Übung, 30 Sekunden Pause. Für Anfänger sollte die Belastung bei ca. 50% liegen.

Für Fortgeschrittene empfielt es sich die Workoutzeiten zu verlängern und die Pausenzeiten zu verkürzen, wie  z. B.  40 Sekunden hartes Sprinten im Wechsel mit 15 bis 20 Sekunden Joggen oder Gehen, die bis zum Versagen wiederholt werden.

Allgemeines HIIT

Die Anzahl und Länge der Wiederholungen hängt von der Schwierigkeit der jeweiligen Übung ab. Workouts die den ganzen Körper (viele Muskeln) miteinbeziehen eignen sich am besten zur nachhaltigen Fettverbrennung.

Spezifiisches HIIT

Ein spezifisches HIIT zur Steigerung der anaeroben Kapazität in den Beinen kann z.B. erfolgen am Fahrradergometer, Treppensteigen, Box-Jumps, etc.

Wann ist HIIT am besten? 

Jeder Athlet weiß am Besten, zu welcher Tageszeit seine Performance am besten ist. Plane das Training also dementsprechend.  Das HIIT kann sehr belastend für den Körper sein, darum sind eine gute Vorbereitung (Grundlagen in Kraft-und Ausdauer). Die richtige Ernährung ist dabei unerlässlich.

Erholung

Da HIIT zu einer Übersäuerung im Körper durch die erhöhte Konzentration der Stoffwechselabfälle führen kann, sollten nach dem Training nicht nur die Elektrolytspeicher wieder aufgefüllt, sondern auch normaler Säure-Basen Haushalt im Körper durch Drinks und Präparate (NEM) mit einem hohen Anteil von Eisen, Mineralien und Spurenelementen wiederhergestellt werden. Durch diese Maßnahmen kann man die Erholungsmechanismen maßgeblich fördern und schneller regenerieren.

 

Mindset Training

Programmiere deine Gedanken & Unterbewusstsein

Das Mindset beschreibt deine geistige und emotionale Einstellung oder inneren Haltung zu einer bestimmten Sache. Das kann z.B. deine Einstellung zum Leben an sich sein, stehst du dem Leben positiv oder eher negativ gegenüber?

Bezogen auf das TYB Programm heißt das: Wie stehst du dieser Sache oder dieser Herausforderung innerlich gegenüber? Welche Gefühle hast du dabei und wie gehst du an die Sache heran?

Wenn du von Haus aus ein positiv denkender Typ bist, wird dir auch die Umsetzung des TYB Programmes von Haus aus leicht fallen. Wenn du eher der negative oder kritische Typ bist, dann fällt dir die Umsetzung bestimmt schwerer. Das ist dann halt etwas das du machen musst, aber nicht wirklich gerne tust. Hast du positive oder negative Gefühle,  wenn du an das Programm und an die einzelnen Schritte denkst? Denk viell. einmal kurz über diese Sache nach

Unterbewusstsein umprogrammieren

Es ist so: Wenn deine Denkweise mit einem Umstand oder einer bestimmten Sache stets negativ gegenüber stehst, dann wird diese Denkweise als Programm mit negativen Gefühlen in deinem Unterbewusstsein abgespeichert. Umgekehrt verhält es sich genauso. Die Krux ist, dass der Mensch eher dazu neigt, negative Gedanken und Erfahrungen sich tendenziell besser zu merken, als positive.

Der menschliche Geist reagiere auf bestimmte Situationen meist nicht rational denkend, sondern emotional handelnd. D.h. sobald du wieder mit dieser Sache konfrontiert wirst, wird dieses Programm samt der negativen Gefühle aus deinem Unterbewusstsein automatisch abgerufen, ohne dass du es wirklich merkst.

Dein innerer Schweinehund ist z.B. auch eines dieser Programme, die dich (weil gewohnt) z.B. daran hindern, deine tägliche Workouts zu absolvieren, oder dein Essen zuzubereiten.

Ich rate dir deshalb, deinen inneren Schalter auf POSITIV zu stellen. Denn wenn du das nicht machst, wirst du dich schwer tun in deinem täglichen Routinen und vielen anderen Dingen. Es ist möglich dein Unterbewusstsein so umzuprogrammieren, damit dein Nein – ich will nichtProgramm – durch dein JA – ich will und ich bin motiviert – Programm überschrieben wird. Das funktioniert am besten mit dem sog. MINDSET-TRAINING, das du so oft wie möglich praktizieren solltest.

Mindset Training

Es gibt verschiedene Möglichkeiten von Mündest Training. Das wichtigste dabei ist, dass du deinen Körper und deine Gedanken dabei völlig zur Ruhe kommen lassen musst und dich von nichts, also von keinen äußeren Umständen, ablenken lässt. Mediation und Atemübungen sind eine gute Möglichkeit um in den Zustand völliger Ruhe zu kommen. Versuche dabei deinen Gedanken voll und ganz auf eine Sache zu richten, in diesem Fall auf  – DEIN ZIEL!

Wenn du also ganz in dir, völlig ruhig und in Harmonie nur mit deinem Atem bist, dann stelle dir ein Bild oder eine Situation vor, die deinen Wunsch oder dein Zielergebnis – und Erlebnis möglichst realistisch beschreibt. In diesem Fall stell dir vor wie du aussehen wirst wenn du dein Ziel erreicht hast. Tauche ein in den Gedanken als wäre dein Ziel bereits Realität, halte dir dein Zielbild vor deinen Augen, und versuche dich dabei möglichst gut zu fühlen. Wenn du dieses Gedankentraining regelmäßig praktizierst, überschreibst du dein altes – negatives Programm mit dem neuen Positiven Gedanken die mit diesen guten, positiven Gefühlen behaftet sind. Stell dir vor deine Wünsche sind Wirklichkeit geworden und in Erfüllung gegangen….wie sieht dein Umfeld aussieht, wer ist dabei, wie fühlt es sich an ein Lob zu bekommen… usw. Lass angenehme Gefühle hochkommen und verweile in diesen guten Gedanken und Gefühlen

Affirmationen

Affirmationen sind eine gute Methode und ein Trick wie du dein Unterbewusstsein umprogrammieren kannst. Affirmationen sind Glaubenssätze, die du dir selber so oft vorsagst bist du selber glaubst dass diese Sätze bereits real sind. Schreibe dir deine persönliche Affirmation auf. Wichtig dabei ist, dass jede Formulierung deiner Affirmationen positiv beschrieben und keine Verneinungen beinhalten (wie z.B. kann nicht, will nicht etc.)  denn das Unterbewusstsein versteht nur klare Wort, und keine Verneinungen.

Mindset – Training in der Praxis  

  • Übe täglich für 5-10 Minuten (am besten Morgens n.d. aufstehen, oder abends v.d. schlafen gehen)
  • Suche dir dabei einen ruhigen Platz oder lege dich auf deine Trainingsmatte
  • Schließe die Augen, beruhige deinen Geist und tauche ein in deine Gedanken
  • Denke an dein Ziel mit positiven  Gefühlen – halte möglichst lange daran fest
  • Sei Dankbar für das Hier und Jetzt und für deine Chance dein Leben ändern zu dürfen

 Links und Buchtipps

Affirmationen

Affirmationen sind sogenannte Glaubenssätze. Sie sind eine gute Möglichkeit, deine Gedanken in die richtige Richtung zu lenken und durch stetige Wiederholung der positiven Worte und Sätze, dein Unterbewusstsein umzuprogrammieren

Schreibe dir also deine persönliche > Affirmation auf, die du dir jeden Tag ein paar Mal laut oder leise vorsagst.


Formulierung beachten

  • Die Formulierung deiner Glaubenssätze sollte positive Gedanken hervorrufen.
  • Verneinende Formulierungen (wie z.B. ich will nicht oder ich kann nicht) sind unbedingt zu vermeiden
  • Jede Affirmation muss so formuliert sein,  als wäre sie bereits Realität oder als wären deine Wünsche und Träume sind bereits in Erfüllung gegangen.
  • Wo befindest du dich in deinen Gedanken?
  • wie sieht dein Umfeld dabei aus, wer ist dabei?

Hier ein paar Beispiele für deine Affirmationen 

In allem was ich tue und denke, werde ich jeden Tag besser


Mein tägliches körperliches und mentales Training hilft mir dabei – mein Ziel zu erreichen


Ich werde mein Ziel erreichen, Ich bin am besten Weg dorthin und nichts kann mich dabei aufhalten


Das Training macht mir Spass! Ich weiß dass ich damit mein Ziel erreiche und dass es wichtig für meine Gesundheit ist.


Mein Körper dankt es mir, ich bin glücklich und zufrieden


Beispiel MANN 

Ich ersetze meinen Bauchspeck durch ein Sixpack, baue Muskulatur auf und forme meinen Körper. Ich bin motiviert, stärker als mein Schweinehund und werde mein Vorhaben durchziehen, bis ich mein Ziel erreicht habe


Beispiel FRAU

Ich ersetze meine Speckrollen durch einen straffen Body. Ich bin motiviert, stärker als mein Schweinehund und werde mein Vorhaben durchziehen, bis ich mein Ziel erreicht habe


Übe dich in Dankbarkeit, für das was du schon hast und was noch kommen wird:

Ich bin dankbar für…

das Hier und Jetzt und für mein schönes Leben

 für meine Gesundheit

 meine Kinder, meinen Hund, Katze…

mein Auto, mein Haus etc.

meinen Trainer, der mir dabei hilft mein Ziel zu erreichen 🙂

 

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Training am Morgen

Das Training am Morgen hält zahlreiche Vorteile für dich bereit. Doch das, was dich davon abhält, für morgens zu trainieren, ist der innere Schweinhund. Dazu kommen noch die Umstände des Lebens, zu denen der Job oder soziale Verpflichtungen zählen, die dich anscheinend davon abhalten könnten? Mit ein wenig Disziplin ist es jedoch durchaus möglich, den Tag mit dem Training zu beginnen, was zudem zahlreiche Vorteile für den Fettabbau und den Muskelaufbau nach sich zieht. Um dir das Training am Morgen ein wenig schmackhaft zu machen, möchte ich dir  ein paar Vorteile aufzeigen.


  •  Vorteil der Glykogenentleerung durch den nächtlichen Stoffwechsel

Wenn du morgens – schon vor dem Frühstück trainierst, stehen deinem Körper weniger bis gar keine Kohlenhydrate zur Verfügung, da dein Körper im Schlaf eine Menge davon für die Aufrechterhaltung deiner lebenswichtigen Körperfunktionen und für den Ruhestoffwechsel verbraucht hat. Nun muss er die Energie aus Fett gewinnen. Dein Körper lernt auf diese Weise effektiver die freien Fettsäuren zu nutzen. Wichtig ist, dass du nach dem Training ein ausgewogenes Frühstück (KH & Proteine) zu dir nimmst, oder einen Proteinshake zu trinken.

  • Dein Hormonspiegel ist in der Früh optimal

Die Konzentration von bedeutenden Hormonen, die deine körperliche Leistungsfähigkeit in entscheidendem Maße beeinflussen, ist morgens optimal. Im Detail betrifft dies auch die Menge des im Organismus befindlichen Testosterons, das förderlich für den Muskelaufbau ist. Wenn du dir den Vorteil des Hormonoptimums also zunutze machen möchtest, führt kein Weg daran vorbei, dass du dich morgens zum Training begibst. Im Umkehrschluss bedeutet dies jedoch nicht, dass das Training aus hormoneller Hinsicht zu einem späteren Zeitpunkt gänzlich ineffektiv wäre – es ist lediglich nicht zu 100 Prozent optimal.

  • Du hast später viel Zeit für andere Dinge

Selbst wenn das Training bereits zur Routine gemacht hast und eine bedeutende Rolle in deinem Lifestyle spiel, solltest du weitaus wichtigere Dinge wie Job, Freunde oder die Familie nicht vernachlässigen. Wenn du dir also morgens tatsächlich eine Stunde Zeit nimmst, um dein Workout durchzuführen, bleibt dir in jedem Fall mehr Zeit am Ende des Tages übrig, die du effektiv für andere Dinge nutzen kannst.

  • Du bist auf der Arbeit oder in der Schule deutlich fokussierter

Viele Menschen haben vor allem früh am Tag das Problem, dass sie sich nicht richtig wach und fokussiert fühlen, was sich in erheblichem Maße auf die Leistungsfähigkeit im Beruf doer in der Schule auswirkt. Um diesem Zustand entgegenzuwirken, bietet es sich an, das Training in die Morgenstunden zu verlegen, denn durch die Anstrengung ist dein Organismus gleich zu Beginn des Tages erregt, was sich positiv auf die Konzentrations- und Fokussierungsfähigkeit im Rahmen von Folgeaktivitäten auswirkt.

  • Es ist weniger wahrscheinlich, dass du dein Workout ausfallen lässt

Wenn du dich bereits am Morgen dazu überwindest, deine Training zu abasolvieren, sinkt die Wahrscheinlichkeit auf null, dass du das Training doch noch ausfallen lässt. Anders verhält es sich, wenn das Training für den Nachmittag oder den Abend geplant ist, denn die potenzielle Anzahl an möglichen Ausreden steigt im Tagesverlauf beinahe exponentiell an, ganz gleich, ob es sich um Müdigkeit, Hausaufgabe oder ein Treffen mit Freunden handelt. Hast du das Training jedoch bereits früh am Tag hinter dich gebracht, kannst du dem Rest des Tages mit all seinen angenehmen und unangenehmen Überraschungen entspannt entgegensehen.

  • Es gibt nichts besseres um deinen Stoffwechsel zu pushen

Ein weiterer großer Vorteil, den das Training am Morgen bietet, ist die deutlich erhöhte Stoffwechselrate, von der du sowohl in geistiger als auch in körperlicher Hinsicht profitierst. Einerseits bist du nach einem morgendlichen Training deutlich energiegeladener, was sich wie bereits angesprochen auf deine Konzentrationsfähigkeit auswirkt, andererseits verbrennst du über den Tag gesehen ebenfalls mehr Kalorien, da deine Stoffwechselrate über einen vergleichsweise lange Zeitraum auf einem hohen Niveau abläuft. Die damit einhergehende Versorgung der Zellen mit essenziellen Nährstoffen wirkt sich im Umkehrschluss auch positiv auf den Muskelaufbau aus.

  • Du bist morgens nicht so abgelenkt

Aufgrund der Tatsache, dass viele Sportler gemeinsam mit Freunden trainieren, ist es oft der Fall, dass das Training durch soziale Interaktionen deutlich ineffektiver wird, als wenn sie alleine oder mit nur einem Trainingspartner trainieren würden. Natürlich ist es eine super Sache, wenn du mit deinen Freunden zusammen ein Workout absolvierst, doch solltest du dir auch darüber im Klaren sein, dass sich dies auf die Trainingseffizienz und deine Progression auswirkt

  • Deine Stimmung hebt sich gleich zu Tagesbeginn

Du hast vielleicht schon einmal etwas davon gehört, dass körperliche Anstrengung die Ausschüttung von Endorphinen zur Folge hat. Die Konzentration dieser Glückshormone im Blut nimmt mit der Dauer und Intensität eines Workouts zunächst zu, bis es zu einer gewissen Sättigung kommt. Diese Hormone wirken sich positiv auf deine Stimmung aus, sodass du deutlich entspannter und motivierter durch den Tag gehst. Und was wäre an dieser Stelle besser, als wenn dieser Zustand bereits in der Früh beginnen würde?

Du siehst also, es gibt genug Gründe für das Training am Morgen

…JUST DO IT!

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