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Zucker & Alternativen

Du liebst Süßes oder Süßspeisen und möchtest aber wenig Zucker zu dir nehmen?

Zucker zählt zudem zu den größten Krankmachern unserer Gesellschaft und wirkt in hohen Dosen wie Gift für den Körper.

Wer ohne Süßes nicht kann, sollte auf gesunde Alternativen umsteigen. Aber auch hier sollte man wissen was ist gut für den Köper und was nicht, denn neueste Studien belegen, dass künstliche Süßstoffe unserem Körper auch schaden können.


STEVIA

Stevia ist eine Pflanze und gilt schon seit Jahren als Geheimtipp für den Ersatz von Zucker.  Der Natursüßstoff hat null Kalorien und soll sogar Kariesbildung verhindern.?

 Die ursprüngliche Heimat der Süßpflanze ist das Gebiet der Amambai-Bergkette zwischen Brasilien und Paraguay. Sie ist rund 300-mal süßer als Zucker, hat null Kalorien, erfreut Diabetiker und Allergiker. Seit Jahren gilt Stevia daher in der Ökoszene als Geheimtipp.

In den Steviablättern sitzen die wasserlöslichen Stevioglycoside, die in der Pflanze natürlich gebildet werden. Diese Stoffe sind es, die dem Verbraucher beachtliche Vorteile bieten:

Sie sind kalorienfrei, durch die enorme Süßkraft ist der Verbrauch sehr gering, die Pflanze ist nicht giftig, die Stevioglycoside verkraften Kochen und Erhitzen über 200 Grad und erzeugen keine Abhängigkeit.


Xylit = Birkenzucker

Xylit ist auch bekannt unter den Namen Xylitol oder Birkenzucker. Er wird nämlich aus der Rinde von Birken gewonnen. Unter hohen Temperaturen und hohem Druck wird Birkenzucker in einem mehrstufigen, industrialisierten Verfahren aus diesen Rohstoffen extrahiert. Xylit wird zwar auch pflanzlich gewonnen, hat aber mehr verwertbare Kohlenhydrate, die der Körper verstoffwechselt. Stevia ist ein beliebte Backalternative.

In hohen Dosen kann Xylit auch abführend wirken, da die Darmbakterien den Birkenzucker sehr schnell abbauen. Deswegen kann Durchfall folgen, nach einem großen Stück Kuchen, der mit Xylit gebacken wurde, 😉


Erythrit

Erythrit kommt in natürlicher Form in reifen Früchten wie Melonen, Weintrauben und Birnen sowie in Wein, Käse und Pistazien vor. Es ist sehr aufwendig Erythrit aus diesen Lebensmitteln zu gewinnen. Deshalb wird es für die Lebensmittelindustrie durch Fermentierung gewonnen. Dabei werden Kohlenhydrate – meist mithilfe von Pilzen – in Erythrit und einige Nebenprodukte umgewandelt.

Der Vorteil: Erythrit hat so gut wie keine Kalorien wird im Körper nicht verstoffwechselt. Es hat so gut wie keinen Einfluss auf den Blutzucker- und Insulinspiegel, sodass auch Diabetiker problemlos zu Erythrit greifen können.


Vergleich Kaloriengehalt:

  • Zucker hat ca. 400 kcal pro 100 Gramm.
  • Stevia – hat 0 kcal
  • Xylit hat ca. 240 kcal pro 100 Gramm.
  • Erythrit ca. 50 kcal pro 100 Gramm

Ich empfehle deshalb Süßungsmittel auf pflanzlicher Basis wie Stevia oder Erythrit.


Trifft eines diesr Punkte auf dich zu? 
  • Übergewicht
  • Verdauungsprobleme
  • Trägheit, Müdigkeit, Antriebslosigkeit
  • schlechter Schlaf, schlechte Erholung
  • Unverträglichkeiten, Intoleranzen
  • chronische Gelenkschmerzen
  • kränklich, schwaches Immunsystem
  • schlechte Haut, Haare, Nägel
  • permanenter Stress
  • …oder anderes?

Gerne gebe ich dir eine kostenlose Beratung.  

Fülle dazu einfach diesen Vitalcheck aus ⇓

 

Die optimale Dosis

WAS IST DIE OPTIMALE DOSIS BEWEGUNG ?

Dass Sport und Bewegung gesund für den menschlichen Organismus ist, wissen wir bereits. Aber wieviel ist davon eigentlich nötig und gesund? Das lässt sich leider nicht pauschal beantworten, denn dafür sind wir alle zu individuell konstituiert und verfolgen unterschciedliche Ziele.

So kann es für jemanden der abnehmen möchte reichen, 3 x pro Woche für 30 Minb. ein leichtes Training zu absolvieren. Leistungssportler hingegen müssen fast täglich trainieren um konkurrenzfähig in ihrer Sportart zu sein.

Die Erholung spielt dabei natürlich auch eine Rolle. Anfänger oder Wiedereinsteiger wissen zudem oft nicht, wieviel nötig für ein Mindestmaß an Bewegung ist oder neigen auch oft dazu, sich zu überfordern und zu überbelasten.

Besondere Vorsicht ist geboten beim Krafttraining, denn hier kann es schnell zu Schäden in Sehnen und Gelenken kommen, denn das Training mit hohen Gewichten ist erst dann ratsam, wenn die körperlichen Voraussetzungen gegeben sind.

Wer diese Regeln und Warnsignale des Körpers missachtet, trainiert nicht effizient und riskiert langfristig auch gesundheitliche Schäden.

Solltest du auf der Suche nach dem geeigneten Trainingsplan für dich sein, – ich berate dich gerne !

 

 

 

5 Tipps für ein starkes Immunsystem

Gerade in Zeiten wie diesen profitieren wir alle von einem starken Immunsystem.

Gerade, wenn Krankheiten nahe sind, ist ein stabiles Immunsystem sehr wichtig.

Ein starkes Immunsystem schützt Dich vor Krankheiten und stabilisiert Dich während einer Krankheit. Auch wenn du dich mit Covid19 infizierst, kann ein starkes Immunsystem dich vor einem schweren Krankheitsverlauf schützen.

Bei schwachen Immunsystemen können Krankheiten schwerer verlaufen, da sich der Körper nicht stark genug wehren oder erhalten kann.
Diese 6 Punkte sind sehr wichtig, um ein stabiles und gutes Immunsystem aufzubauen und langfristig zu erhalten.
1.    Das A&O ist eine ausgewogene Ernährung.
Das heißt wenig bis gar kein Zucker und viele Vitamine und Mineralstoffe!
Aber auch Eiweiß, Kohlenhydrate und Fette gehören dazu.
Alles in einem ausgewogenen und balancierten Aspekt.
2.    Sommer und Sonne
Vitamin D ist wichtig, um das Immunsystem stabil zu halten. Im Sommer fällt uns dies wesentlich leichter, weil die Sonne öfter scheint. Im Winter jedoch greifen viele Menschen auf Vitamin D Tabletten zurück, um den Vitamin D Haushalt zu halten. Hast Du Dein Vitamin D schonmal untersuchen lassen?
3.    Flüssigkeit
Genügend Flüssigkeit schwemmt Giftstoffe aus dem Körper.

Dazu gehören jedoch nicht alle Flüssigkeiten, wie Bier, Wein, Limonaden etc.
Die Flüssigkeiten müssen ungesüßt sein. Ansonsten wirken sie sich eher negativ auf das Immunsystem aus, als positiv.

4.    Bewegung

Wie ich so oft predige, ist die Bewegung ein absoluter Grundsatz für die körperliche Gesundheit und somit auch das Immunsystem.

Bewegung im Freien stärkt das Immunsystem durch die vielen Wetterbegebenheiten und jeder Schritt ist einen Schritt näher an mehr Gesundheit, Ausgewogenheit und Kalorienverlust.

5.    Gut schlafen
Schlaflosigkeit und Müdigkeit schwächen das Immunsystem. Deswegen ist eine gewisse Nachtzeit von Nöten, um fit und agil in den starten zu können.
Dazu bekommen Menschen die ausreichend schlafen, weniger grippale Infekte.
Fazit:

Unser Immunsystem können wir innerlich und auch äußerlich stärken, wie Du in den 6 Tipps siehst. Ein absolut aktuelles und wichtiges Thema, mit dem wir uns besonders zu der derzeitigen Situation auseinandersetzen müssen.


Trifft eines der folgenden Punkte auf dich zu? 
  • kränklich, schwaches Immunsystem
  • Übergewicht
  • Verdauungsprobleme
  • Trägheit, Müdigkeit, Antriebslosigkeit
  • schlechter Schlaf, schlechte Erholung
  • chronische Gelenkschmerzen
  • schlechte Haut, Haare, Nägel
  • permanenter Stress
  • …oder anderes?

Gerne gebe ich dir eine kostenlose Beratung.  

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Das richtige Frühstück

Wieso du Morgens (das richtige) Essen solltest!
 
Viele Menschen verzichten auf das Frühstück, weil das Hungergefühl am Morgen noch nicht da ist oder in der Hoffnung dadurch Gewicht zu verlieren.  Das Frühstück hat jedoch viele Vorteile, vorausgesetzt man frühstückt nicht weißen Toast mit Margarine und Schokocreme, sondern versorgt den Körper mit der ersten Mahlzeit des Tages gleich mit den richtigen Nährstoffen.
 
Dazu gehören neben Vitaminen, Proteinen und gesunden Fetten auch Ballaststoffe, darmreinigende und darmpflegende Substanzen wie Ballaststoffe, Pre- und Probiotika etc.
 
So aktiviert man gleich zu Beginn des Tages den Stoffwechsel und verhindert dass der Körper unterversorgt ist, in den Notbetrieb schaltet und Kalorien in Form von Fett einlagert, anstelle diese zu verbrennen.  Das ist bei vielen Menschen auch oft einer der Hauptgründe für das Scheitern beim Versuch abzunehmen. 
 
Mit dem richtigen Frühstück bleibt man lange satt, der Heißhunger fällt weg, man hat gute Laune und mehr Kraft für den ganzen Tag. 
Nicht umsonst ist das richtige Frühstück die wichtigste Mahlzeit des Tages im AYB Stoffwechsel Programm! 

Was du über echte Fitness wissen solltest

Mythos: Bist du nicht krank, bist du gesund

Irrtümlicherweise lautet ein weit verbreiteter Grundsatz: Bist du nicht krank, bist du gesund. Nicht krank zu sein heißt nicht dass man fit ist. Es kann auch plötzlich ganz schnell und meist unerwartet anders kommen, wenn man seinen Körper vernachlässigt.  Du kannst deinen akutellen Status nicht konservieren. Der Körper beginnt bereits ab dem 25. Lebensjahr abzubauen. Mit 40 spürt man das Ganze dann auch subjektiv. Du musst deinen Körper belasten – aber in der richtigen Form und mit der richtigen Häufigkeit und Intensität.

Das Ganze müsste lauten: Bist du gesund, bist du fit und belastbar. Das ist eigentlich der einzige wirkliche Parameter, wie man Fitness messen kann.

Beim Fitnesstraining gibt es immer wieder Versuche, Leistungsdaten grob festzulegen. Beispielsweise gilt man mit einem guten Herz-Kreislaufsystem oder einer gut ausgebildeten Muskulatur als fit. Doch diese Messwerte definieren Fitness nur auf sehr schwammige Weise. Beim „fit sein“ bezieht man sich oft auf die psychische oder körperliche Gesundheit oder weitet diese Sicht noch weiter aus.

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Sport vs. Belastung für den Körper

Wir glauben zwar, dass wir gesund und fit sind. Gleichzeitig setzen wir jedoch unseren Körper großen Belastungen aus, indem wir beispielsweise bei einer Abfahrt mit dem Mountainbike unsere Schultern mit ungefähr dem zweieinhalbfachen Körpergewicht belasten. Dabei haben die meisten von uns nicht die Kraft – die nur eine kleine Komponente beim Sport ist – diesen Belastungen zu widerstehen. Dem gegenüber steht nun die Vorstellung, dass nur die Profisportler richtig trainieren. Aber das stimmt nicht.

Trainiere wie ein Profisportler

Ein Profisportler geht bewusst ein gesundheitliches Risiko ein, um mehr Chancen auf Medaillen und Geld zu haben. Aber der Breitensportler kann diese Leistungsspitze genauso erreichen. Aus meiner Sicht sollte jeder auf dem Niveau eines Profisportlers trainieren.

Nur sind Gesundheitssportler nicht dem Druck und den gesundheitlichen Risikofaktoren des Profisports ausgesetzt. Und nur darin sehe ich eine langfristige gesundheitliche Prävention.

Man sollte immer an sein persönliches Limit gehen, aber die Umsetzung in der Praxis ist oft schwierig.

Bodyforming definiert nicht „echte Fitness“

„Geh an dein Limit“ ist das Motto zahlreicher Fitnessstudios. Natürlich ist ein schön geformter Body das Ergebnis von regelmäßigem Training im Fitnessstudio und auf jeden Fall besser als nicht zu trainieren. Aber die Vorstellung, danach fit und gesund zu sein, ist eine Illusion.

Auch wenn es eine Gefühlsfrage ist, wie fit man sich fühlt.

Langfristiges Gesundheitspotenzial von „echter Fitness“

Der/die klassische Büroangestellte:r ist nicht dafür geeignet, um beispielsweise eine Skitour am Wochenende zu machen. Denn darauf ist der Körper nicht vorbereitet! Trotzdem macht man es, weil es befreiend ist, Spaß macht und die Fitness steigert. Dennoch ist das Risiko, einen gesundheitlichen Schaden davonzutragen, höher als der Benefit, den man daraus zieht.

Hier liegt ein großes Problem im Bereich der Gesundheitsprävention vor. Denn es ist schwierig, ein richtiges Bild von „Fitness“ zu vermitteln.

Körperliche Überlastungen vermeiden

Durch ein entsprechendes Aufbautraining, das auf ein spezifisches Ziel vorbereitet, kann man das Risiko von körperlichen Überlastungen eindämmen. Dabei geht es nicht um reines Kraft- oder Ausdauertraining.

Wichtig beim Aufbautraining ist vor allem die passende Mischung aus verschiedenen Teilbereichen.

Generell müsste die körperliche Leistungsfähigkeit generell einen viel höheren Stellenwert in unserer Gesellschaft bekommen. Medial vermitteln wir uns gegenseitig, dass unser jetziges Fitnesstraining ausreicht.

Wir müssen nur das konsumieren, was der Fitnessmarkt zu bieten hat. Und das ist der Verkauf einer großen Lüge, auch wenn der Aufwand für ein spezifisches Training groß ist und wir ab und zu unseren inneren Schweinehund überwinden müssen.

Du hast Interesse an einer Fitnessberatung oder einem individuellen Personaltraining.

Dankbarkeit

Die Dankbarkeit ist nicht nur die größte aller Tugenden, sondern auch die Mutter von allen

Die immense Wichtigkeit von Dankbarkeit ist eines der wenigen Themen auf diesem Planeten, über das sich sowohl Atheisten, Anhänger aller Weltreligionen sowie Wissenschaftler einig sind.

Wer dankbar ist, kann positive Gefühle mehr genießne und erlebt langfristig weniger negative Gefühle wie Wut, Schuld, Trauer, Angst, Neid oder Sorge. Wer dankbar ist, hat ein erhöhtes Selbstwertgefühl und kann leichter mit Belastungen und Stress umgehen. Wer dankbar ist schläft besser, verhält sich hilfsbereiter, kann leichter gute pesrönliche Beziehungen aufbauen und stärkt auf diese Weise soziale Bindungen.

Du musst Dankbarkeit nicht explizit gegenüber deinen Mitmenschen zum Ausdruck bringen, umd diese positiven Effekt zu erzielen. Es reicht aus wenn du innerlich dankbar bist oder darüber schreibst (z.B. in dein Tagebuch) Ebenso ist es nicht entscheidend ob du nur ein wenig oder überzeugt (extrem) dankbar bist. Für dein Wohlbefinden ist es primär wichtig, dass du überhaupt in irgendeier Form regelmäßig Dankbarkeit empfindest. Hast du diese einmal geschafft, ist ein positiver Kreislauf in Gang gesetzt, der nach und nach automatisch die Vorteile von bewusster Wertschätzung in dein Leben integriert.

Dankbarkeit zu fühlen und sie nicht auszudrücken, ist wie ein Geschenk zu verpacken und es nicht zu verschenken

Stell dir vor, du lebst mit jemandem zusammen, der dich immer an die schönen Dinge in deinem Leben erinnert. Jemand, der dir morgens zeigt, wie wundervoll jeder neue Tag sein kann. Wenn du abends im Bett liegst, erinnert er dich daran, dass die Decke warm und schützend über dir liegt und ganz nebenbei sind negative Emotionen wie Neid, Wut oder Angst in seiner Gegenwart wie weggeblasen [1]. Tatsächlich wohnt schon so jemand in dir. Oder besser gesagt wohnt SIE schon in dir: Die Dankbarkeit!

Dein Gehirn als Haus

In unserem Gehirn bündeln sich Millionen von Nervenzellen zu verschiedenen Regionen, die für die unterschiedlichsten Dinge zuständig sind: Für das Sprechen, Rollschuhfahren, der Gedanke an Halle Berry oder eben Dankbarkeit. [2] Stark vereinfacht kann man sich das Gehirn als Haus mit vielen tausenden Wohnungen vorstellen, in denen kleine Helferlein leben, die sich besonders gut mit ihren jeweiligen Spezialgebieten auskennen.

Wo Dankbarkeit in deinem Gehirn wohnt

nicht die Glücklichen sind Dankbar, es sind die Dankbaren, die glücklich sind

Damit diese Helferlein sich bei dir wohlfühlen, müssen die Räumlichkeiten genutzt und bewirtschaftet werden. Wer seit Jahren nicht mehr im Kopf gerechnet hat, wird vielleicht schon über 300:15 stolpern. Das Kopfrechnen-Helferlein ist aus seiner vernachlässigten Wohnung ausgezogen und damit nicht bereit, dir sofort zur Seite zu stehen. Ebenso verhält es sich mit der Dankbarkeit. Wofür du dankbar bist, weißt du umso besser, je öfter du dich das fragst. Die Neurowissenschaftler beschreiben das mit einem simplen Spruch: Use it or lose it [3] Gebrauche es oder es geht verloren. 

Ein ungeübtes Gehirn ist schädlicher für die Gesundheit als ein ungeübter Körper. George Bernard Shaw

Das bewirkt Dankbarkeit

Um zu sehen, wie der regelmäßige Gebrauch von Dankbarkeit das Gehirn verändert, baten Forscher der University of Indiana ihre Probanden drei Wochen lang Dankbarkeit zu praktizieren, indem sie jemandem in einem Brief ihre Dankbarkeit ausdrückten. [4]  An wen sie schrieben und ob sie den Brief auch wirklich abschicken wollten, durften sie dabei selbst entscheiden. Dass sich die Versuchskaninchen danach wesentlich besser fühlten, wurde bereits in anderen Studien beobachtet. [5] Neu ist aber, dass dieser Effekt auch im Hirnscan nachgewiesen werden konnte: Das Schreiben der Briefe erzeugte eine Veränderung der Strukturen im medialen präfrontalen Cortex – eine Region, die mit Dankbarkeit und selbstbezogenen mentalen Aktivitäten assoziiert wird. [6] Das Gehirn wurde sozusagen durch die Dankbarkeit ummodelliert.

Falls dir manchmal nichts einfällt, wofür du dankbar sein könntest, dann haben wir hier ein paar Ideen für dich.

Lass die Dankbarkeit in dein Haus einziehen

Das demonstriert deutlich: Dankbarkeit ist nicht nur ein Gefühl, das irgendwo herumschwirrt. Sie sitzt in deinem Kopf und verankert sich dort umso mehr, je öfter du dankbar bist. Immer wenn du deine Aufmerksamkeit bewusst auf etwas richtest, für das du dankbar bist, werden die neuronalen Verbindungen in deinem Gehirn gestärkt – etwa so, als würdest du die Heizung im Zimmer hochdrehen und es der Dankbarkeit so richtig gemütlich machen.

Und dann ist es wie beim gut geübten Kopfrechnen: Du musst nicht lange nachdenken, wofür du dankbar bist, es wird mehr und mehr zum automatischen Prozess. Zwei mal Zwei ist Vier und ich bin dankbar für … !

Suchst du deinen persönlichen Umzugshelfer, um Dankbarkeit bei dir einziehen zu lassen?

Buchempfehlung: Das 6 Min. Tagebuch(von Dominik Spenst)

Quellen:

[1] Dankmuskel bitte anspannen: www.spiegel.de/Psychologie/Dankbarkeit

[2] Die Halle Berry Zelle: www.welt.de/Eine-Nervenzelle-erkennt-Halle-Berry 

[3] Denken hilft: www.zeit.de/Hirnforschung

[4] Kini et al. (2016): The effects of gratitude expression on neural activty

[5] Jackowska et al. (2015): The impact of a brief gratitude intervention on   subjective well-being, biology and sleep

[6] Fox, Kaplan und Damasio (2015): Neural correlates of gratitude

Warum du dir einen Personal Trainer leisten solltest

 

Personaltrainer zu sein und so gleichzeitig als Influencer auf Instagram mit Bildern von großartigen Körpern sein Geld zu verdienen – diesen Traum haben viele! Dass jeder von ihnen ein guter Trainer ist, ist allerdings eine Illusion. Was einen qualifizierten Personaltrainer wirklich ausmacht und wieso Personaltraining effektiver ist als sich ohne Trainer sportlich zu betätigen, erzähle ich dir in diesem Artikel.

Die schlimmsten Fehler beim Fitnesstraining

…gibt es nicht! Denn jeder Mensch ist anders. Dass es „das ultimative Training“, das für jede:n besonders effektiv ist, gibt, ist ein Irrglaube. Hinzu kommt, dass jede:r unterschiedliche individuelle Ziele beim Fitnesstraining verfolgt. Während die einen beispielsweise mehr Muskeln in den Beinen zum Skifahren oder Snowboarden oder Freeriden aufbauen wollen, setzt ein Marathonläufer eher auf Ausdauertraining. Neben dem Mythos der „typischen Fehler“ beim Fitnesstraining kann man eine Liste mit den wichtigsten „Erfolgsfaktoren“ für den Breitensportler ebenso wenig erstellen.

Ein Personaltrainer geht bei der Entwicklung eines individuellen Trainingsplans gezielt auf den/die Sportler:in ein. Dabei spielen die persönlichen Ziele, Trainingserfahrung, Leistungsfähigkeit, Zeit sowie Bereitschaft zum Trainieren eine wesentliche Rolle.

Bei der Anamnese und dem Body-Check (wie dem FMS) zeigen sich meist die Stärken und Schwächen des Kunden und oft muss man dann erst an den Basics wie einer besseren Rumpfkraft, Beweglichkeit (Mobility) etc. arbeiten, bevor man mit dem Belastuungen oder mit dem Training von Gewichten o.ä. beginnt!

Stretching und Mobility Training

Auch wenn es im Allgemeinen nicht das eine beste Fitnesstraining gibt, kann man beim Stretching einiges richtig und falsch machen.

Ein großer und weit verbreiteter Irrglaube ist, dass Streching Teil des Warm-ups oder Cool-Downs ist, weit verbreitet. Pustekuchen! Denn Beweglichkeitstraining ist eine eigene Kategorie. Hat man beispielsweise das Ziel, beweglicher zu werden, sollte man nach aktuellem wissenschaftlichem Stand eine Muskelgruppe sechs Mal pro Woche eine Stunde lang dehnen.  Zum Vergleich: möchte man Muskelmasse aufbauen, betreibt man genauso oft und lang Krafttraining. Doch der Stellenwert von diesen beiden Trainingsformen ist nicht derselbe.

Qualitätsunterschiede beim Personaltraining

Ein qualifizierter Personaltrainer bringt Sportler:innen an seine persönlichen körperlichen Leistungsgrenzen. Das heißt, der oder die Trainierte kann sein individuelle Leistungspotenzial stetig entfalten und weiterentwickeln. Die Leistungsfähigkeit geht zwar nicht immer gleichmäßig und steil aufwärts. Aber in Wellen wird man langfristig stärker, ausdauernder und beweglicher.

Auch wenn ein Personaltrainer gezielt auf den Sportler:in, den/die er/sie trainieren soll, eingeht, sind die Qualitätsunterschiede groß. Denn der Fitnessmarkt ist schlecht reglementiert, sodass die Ausbildung von Fitnesstrainern oft mangelhaft ist. Unter anderem gibt es zahlreiche private Bildungsinstitute oder Fernstudien, bei denen man innerhalb von sehr kurzer Zeit zum Personal-Fitnesstrainer wird. Qualitätssicherung? Fehlanzeige.

Wie finde ich einen guten Personaltrainer?

Zu einem guten Trainer oder Coach wird man durch eine Top-Ausbildung, gepaart mit jahrelanger Erfahrung in der Praxis. In einer qualitativ hochwertigen Ausbildung fließen mehrere Komponenten zusammen, wovon ich durch meine Erfahung aus dem Profispsport und den zahlreichen Verletzungen die nötige persönliche Erfahung habe und davon quasi ein Lied singen kann:

  • Kenntnisse im allgemeinmedizinischen Bereich
  • Kenntnisse aus therapeutischen Bereichen, unter anderem zu Prävention, Therapie und Rehabilitation
  • Trainingsaspekte aus den Sportwissenschaften: Eine Auseinandersetzung mit wissenschaftlichen Arbeiten ist wichtig, fehlt jedoch in allen fastz privaten Ausbildungen.
  • Kenntnisse im psychologischen und mentalen Segment 
  • Wissen zur Ernährung im Allgemeinen und Ernährung im Sport 
  • Wissen um den Einsatz von Nährstoffen und Supplements
  • Wissen um die mentalen Aspekte zur Leistungssteigerung oder zum Erreichen von Zielen.
  • Das Verständnis des indivdiuellen Zustandes und der Bedrüfnisse des Einzelnen. (Wir sind alle verschieden)

Eine reine Ausbildung zum Fitnesstrainer ist demnach absolut unzureichend. Eher ist die Konstellation aus verschiedenen, fundierten Trainer-Ausbildungen von klassischen Fitnessausbildungen bis hin zu athletischen, sportrelevanten Ausbildungen auf hohem Niveau Voraussetzung dafür, ein qualifizierter Personal Trainer zu werden.

Du weißt wo du mich findest!

LG dein Coach Reini

3 Gifte in Deinem Essen

Ist Dein Alltag auch manchmal sehr stressig? Arbeit, Familie, Hausaufgaben, Haushalt, Hobbys und auch noch Zeit für sich finden?
Dann müssen auch noch alle hungrigen Kinder bekocht werden. Oder Dein Job nimmt Dich so sehr ein, dass Du keine Zeit findest, Dir etwas Vernünftiges zu kochen.
Und mal ganz ehrlich –  Du greifst dann mal ins Tiefkühlregal oder fährst zur nächsten Frittenbude… Das ist auch nur menschlich, sollte aber die Ausnahme bleiben.

Heute erzähle ich Dir von den 3 Giften, die sich in Deinem Essen verstecken und gebe Dir ein paar schnelle und gesunde Alternativen zur Hand, die auch den Kindern schmecken oder in Deinen arbeitsreichen Alltag passen.

Aber erst einmal zu den 3 Giften. Du ahnst es wahrscheinlich schon.
Wir starten mit dem Zucker.

ZUCKER 

Warum steht Zucker ganz oben auf der Wunschliste von vielen Kindern aber auch Erwachsenen? Wir sind von Kindesbeinen an Zucker gewöhnt. Schon die Muttermilch schmeckt süßlich.
Industriezucker, wie man ihn kaufen kann und auch in vielen Lebensmitteln wiederfindet, wird vom menschlichen Körper in keiner Weise benötigt. Es sind Kalorien die nichts in sich haben, außer einem Suchteffekt.
Grundsätzlich wäre der menschliche Körper mit der Glucose aus Reis, Kartoffeln, Brot, Früchten und Gemüse ausreichend und viel gesünder versorgt.

Industrieller Zucker ist demnach eine Erfindung und ein Zusatz, der nicht lebensnotwendig ist oder zur Gesundheit beiträgt. Im Gegenteil, durch die hohe Verfügung an Industriezucker in sehr vielen Produkte ist das Risiko an Diabetes zu erkranken heutzutage sehr hoch.

Welche Produkte beinhalten industriellen Zucker?
–    Fertige Salatsaucen
–    Fertigsaucen
–    Soft Drinks
–    Alkohol
–   aufbereitete Joghurts
–    Dosengemüse
–    Dosenobst
–    Smoothies
–    Ketchup
–    Tiefkühlprodukte
uvm. Produkte, in denen der Laie keinen Zucker vermutet, wenn er nicht genau auf die Verpackung schaut.

Zucker ist ein Suchtmittel, welches äusserst schädlich für die Gesundheit ist!

Greife lieber zu Obst, aber übertreibe es nicht, denn Obst enthält Fruchtzucker und dieser ist in gößeren Mengen um nichts besser als normaler Zucker. 1 Stk. Obst pro Tag ist völlig ausreichend.


WEIZEN

Weißt Du, wie oft Du in der Woche weizenhaltige Nahrungsmittel zu Dir nimmst?
Worin befindet sich überhaupt Weizen?

In Brot, Pizza, Kuchen, Kekse, Nudeln etc. – Nahrungsmittel des täglichen Lebens. Die Folge dessen sind oft Übergwicht, Unverträglichkeiten und chronische Erkrankungen.  Auch im Weizen findest Du Zucker, welches als Stärke dort gespeichert wird.

Dementsprechend ist der Suchtfaktor auch beim Weizen vorhanden und sollte, gerade im Kindesalter, kontrolliert dosiert werden.

Nachteile von zu viel Weizen:

  • Trägheit
  • Müdigkeit
  • Kopfschmerzen
  • Magenbeschwerden
  • Wassereinlagerung
  • Blutzuckererhöhung
  • Insulinreaktion
  • Fettspeicherung
  • Stoffwechselhemmend
Entweder dosierst Du Weizen wirklich vorsichtig oder Du greifst direkt zur gesunden Variante in Form von Vollkornmehl. Das Vollkornmehl hat viele Ballaststoffe, fördert die Verdauung und macht dazu noch länger satt.

SALZ

Es gibt die Menschen, die erst von ihrem Essen probieren und dann salzen und es gibt die Menschen, die ihr Essen noch gar nicht gesehen haben, aber den Salzstreuer schon startklar in der Hand halten. Ja, Du kannst Dir denken, was von Beidem gesünder ist.

Aber wie beim Zucker, steht die Gefahr hier nicht direkt vor Dir, sondern ist in den alltäglichen Lebensmitteln versteckt.

 

Welche Lebensmittel enthalten Salz?

  • Schokolade
  • Brot
  • Käse
  • Aufstrich
  • Salami
  • Fleisch
    uvm.

Ohne Salz könnten wir allerdings auch nicht leben, weil Salz unseren Flüssigkeitshaushalt reguliert und in Balance hält. Aber genauso wie beim Zucker, wurde der Mensch auf Salz konditioniert, indem es in so vielen Nahrungsmitteln „versteckt“ ist. Fertiggerichte haben beispielsweise einen hohen Salzgehalt.

Nachteile von zu viel Salz:

  • Bluthochdruck
  • Herzkreislauf
  • Gefäße werden nicht mehr richtig durchblutet
  • Überschuss von Harnsäure
  • Ablagerungen in Gelenken
Das allein sind lebenswichtige Argumente, um seinen Salzkonsum im Blick zu behalten.

Als Alternative eigenen sich Kräutermischungen Deiner Wahl!
Zaubere Dir aus Pfeffer, Dill, Basilikum, Petersilie, Knoblauch, Chili, Schnittlauch etc. Dein eigenes Gewürz und ersetze damit das ungesunde Salz in Deinen Mahlzeiten.

Fazit:
3 Gifte, die wir nicht auf Anhieb in den Lebensmitteln erkennen. Aber wenn man es weiß, kann man als gutes Beispiel und Vorbild vorangehen und versuchen diese weitestgehend aus dem Ernährungsplan zu streichen.
Das AYB Stoffwechsel Programm berücksichtigt all diese Probleme, entgiftet deinen Körper, baut Fettdepots effektiv ab und bringt deinen Körper und Gesundheit wieder auf Vordermann!

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FAQ´s zu NEM

Häufig gestellte Fragen und Antworten zu Vitalstoffpräparaten und Nahrungsergänzungsmitteln (NEM) 

 

Quelle: Dr. med. Petra Wenzel „Die Vitalstoffentscheidung“ (11.Auflage 2019

  • Kann ich mich heute über die normale Ernährung ausreichend mit Vitalstoffen versorgen?

Prinzipiell- JA. Das setzt aber voraus, dass man möglichst ausschließlich mit naturbelassenen, chemisch unbelasteten Lebensmitteln versorgst. Pflanzliche Nahrungsmittel müssen reif geerntet, kurz transportiert und gelagert sowie fachgerecht zubereitet worden sein. Tierische Produkte sollten aus artgerechter Haltung stammen, um auch hier die agrochemische Belastung niedrig zu halten. Wenn man diese Punkte täglich berücksichtigst und keinen Belastungen (Schwangerschaft, Stillzeit, Stress, Sport, Bildschirmarbeit, Umweltgiften, Genussmitteln usw.) ausgesetzt bist, kann die Vitalstoffversorgung durch die tägliche Nahrung ausreichend sein. Andernfalls solltest du eine regelmäßige Basisversorgung durch eine gute Nahrungsergänzung sicherstellen.

  • Ich esse Brötchen, die mit Omega-3-Fettsäuren angereichert sind. Muss ich dann zusätzliche Präparate einnehmen?

Immer mehr Nahrungsmitteln sind Vitamine, Mineralien oder Omega-3-Fettsäuren zugesetzt. Allerdings werden letztere beispielsweise aus Brötchen – anders als aus Fisch oder Vitalstoffprodukten – vom Organismus kaum aufgenommen. Um den Tagesbedarf des Körpers zu decken müssten Sie zehn bis zwanzig Brötchen essen. Deshalb sollte man auch den Omega3 Bedarf durch Nahrungsergänzungen decken.

  • Machen Vitalstoffpräparate abhängig?

Körperfremde Drogen und einige Medikamente können abhängig machen. Werden sie nach längerer Zeit abgesetzt, treten Entzugserscheinungen auf. An manche Stoffe gewöhnt sich der Körper auch, für die gleiche Wirkung müssen dann immer höhere Mengen eingenommen werden. Vitalstoffe hingegen sind lebensnotwendig, verursachen aber keine Abhängigkeit. Sie enthalten Substanzen aus natürlichen Quellen, die für den Stoffwechsel notwendig sind. Dem Stoffwechsel ist es egal, ob er diese Vitamine, Mineralien und anderen Substanzen aus der täglichen Ernährung oder aus Supplementen erhält. Er benötigt sie so oder so. Bekommt er sie nicht oder zu wenige, funktioniert er immer schlechter. Der Motor beginnt gewissermaßen zu stottern oder gibt seinen Geist ganz auf.

Wichtig: Beim Kauf von Supplementen sollte man eben darauf, dass diese aus natürlichen Quellen stammen, eine hohe Qualität haben (ohne Zusatzstoffe und Haltbarmacher) und eine hohe biologische Verfügbarkeit aufweisen. D.h.  Vitalstoffe sollten in NEM so kombiniert werden, dass sie einen Synergieeffekt schaffen und vom Körper bestmöglichs aufgenommen und verwertet werden können.

  • Sind Vitalstoffpräparate schädlich?

Nimmst du ausschließlich Vitalstoffpräparate von guter Qualität und in sinnvoller Zusammensetzung, also nach dem Vorbild der Natur ein, sind Nebenwirkungen nicht zu befürchten. Derartige Produkte imitieren den Idealzustand unserer Ernährung, und die hat ja auch keine Nebenwirkungen (wohlgemerkt: die ideale Ernährung – chemiearm und bedarfsangepasst!). Hochdosierte, isolierte Präparate wie Vitamin A und D oder Selen solltest man allerdings nur unter ärztlicher Kontrolle einnehmen. Diese kommen in der Natur so nicht vor, können aber in Einzelfällen durchaus eine sinnvolle Therapie darstellen.

  •  Ich habe eine Vitalstoff-Kur über sechs Monate gemacht. Mir geht es wieder gut. Kann ich nun aufhören?

Die Einnahme von Vitalstoffen kann man nicht mit der Einnahme von Medikamenten vergleichen. Medikamente als körperfremde Substanzen werden in der Regel ja nur über einen bestimmten Zeitraum eingenommen, bis die Symptome wieder verschwunden sind. Leider behandeln Medikamente meist nicht die Ursache der eigentlichen Problems, nur die Symptome. Vitalstoffe sind essentiell für den Organismus. Sie sorgen nicht nur einen reibungslosen Stoffwechsel, sondern unterstützen alle lebenswichtigen Körperfunktionen, und deshalb brauchen wir Sie ein Leben lang. Wenn man sich optimal ernährt, mit fünf bis acht Portionen Obst und Gemüse aus biologischem Anbau, frisch geerntet und nährstoffschonend zubereitet, sich mit hochwertigen Fetten und Eiweißen versorgst und keinen Belastungen durch Stress oder Umweltschadstoffe ausgesetzt st, dann benötigt man keine Supplementierung.

Musst man bei der Ernährung Abstriche machen (und das ist heutzutage leider die Regel), kommt man an Nahrungsergänzung nicht vorbei, wenn man seine Gesundheit fördern will. Diese Förderung ist aber natürlich nur dann sinnvoll, wenn diese dauerhaft erfolgt. (Prävention) Beispiel: Der Motor deines Autos funktioniert ja auch nur dann langfristig reibungslos, wenn man regelmäßig und nicht nur einmalig Öl und Benzin nachfüllen.

  • Mir wurde ein Vitalstoffprodukt mit verschiedenen Inhaltsstoffen empfohlen. Heben sich die Wirkungen nicht gegenseitig auf?

 Sofern die Zusammensetzung des Produkts derjenigen ursprünglicher Lebensmittel entspricht, ist das nicht zu befürchten, da die einzelnen Substanzen sich in einem natürlichen Gleichgewicht zueinander befinden. Deshalb ist die Kombination von Mikronährstoffen ausschlaggebend um eine optimale Wirkung zu erzielen.

  • Warum hat mich mein Arzt nicht über den Zusammenhang von Erkrankungen und einem Nährstoffmangel aufgeklärt? Warum berät er mich nicht über die Möglichkeiten der Vorbeugung und Behandlung mit Vitalstoffen, die doch preiswerter und besser verträglich ist als eine Behandlung mit teuren Medikamenten?

Der Bereich Ernährung und damit wissenschaftliche Erkenntnisse über die physiologischen Wirkungen spez. von Mikronährstoffen werden in der klassischen ärztlichen Ausbildung meist nur kurz abgehandelt, obwohl die positive und heilende Wirkung von Nährstoffen auf den Körper in zahlreichen wissenschaftlichen Studien längst belegt ist. Im Fokus der therapeutischen Bemühungen stehen heute nach wie vor Medikamente. Im Alltag eines Krankenhauses oder einer Kassenpraxis bleibt in der Regel auch nicht die Zeit, sich mit den neuesten Erkenntnissen der Vitalstoffforschung zu befassen bzw. hat der Arzt in der Regel auch kein Interesse daran. Denn es ist immer noch einfacher und zeitsparender mit der chemischen Keule draufzuhauen. Und das ist der Pharmaindustrie auch recht so, denn kranke Menschen zu behandeln ist schließlich ein Milliardengeschäft. So sind Therapeuten oder GesundheitsCoaches wie ich  mit entsprechendem Wissenshintergrund heute leider immer noch eher eine Ausnahme. Es ist daher wichtig, dass man sich dich selber informiert -so wie wir das heute machen

  • Warum steht auf den Packungen von Vitalstoffprodukten nichts über ihre Wirkung?

Aussagen zu einer vorbeugenden oder kurativen (heilenden) Wirkung dürfen gemäß Arzneimittelgesetz nur für zugelassene Arzneimittel getroffen werden. Vitalstoffprodukte sind keine Arzneimittel und im Vergleich zu Medikamenten preiswert und nicht patentierbar, so dass sich teure Entwicklungs- und Zulassungsverfahren für die Hersteller nicht lohnen. (Immerhin kostet die Entwicklung eines einzigen Arzneimittels im Jahr 2007 zirka 500 Millionen Euro, die nur durch hochpreisigen Verkauf während der Patentlaufzeit refinanziert werden können.) Aus diesem Grund gibt es trotz zahlreicher wissenschaftlicher Studien zum Einsatz von Vitalstoffen, deren positive Ergebnisse längst Eingang in entsprechende Lehrbücher (siehe Anhang) gefunden haben, auf den Packungen von Vitalstoffprodukten keine medizinischen oder allgemein gesundheitsbezogenen Aussagen.

  • Ich muss regelmäßig Medikamente einnehmen. Darf ich da überhaupt zusätzliche Vitalstoffe nehmen?

Die Frage ist hier weniger, ob man zusätzliche Vitamine, Mineralien und Spurenelemente nehmen darf, sondern eher, welche man nehmen soll, um die Belastung deines Organismus durch die Medikamente auszugleichen (Medikamente können Vitalstoffe vermehrt abbauen) und einem Mangel vorzubeugen. Die Vitalstoffexperten Uwe Gröbner oder Dr. Spitzbart zeigen in ihren Büchern an zahlreichen Beispielen auf, warum man im Falle bei der Einnahme von Arzneimitteln zusätzliche Vitalstoffe einnehmen sollte. Diese kompensieren sowohl eine wegen des Arzneimittels mangelnde Aufnahme der Mikronährstoffe als auch den erhöhten Bedarf zur Verstoffwechslung des Medikaments und seiner Abbauprodukte.

  • Warum bezahlt die Krankenkasse nicht für Vitalstoffe zur Vorbeugung oder Behandlung von Krankheiten?

Einerseits ist längst bekannt und von Gesundheitsökonomen errechnet worden, dass eine entsprechende Kostenübernahme das Sozialsystem um riesige Summen entlasten würde. Auf der anderen Seite setzen sich vergleichsweise neue Erkenntnisse nur langsam durch, kann sich auf dem Markt die Lobby mit der höchsten finanziellen Kraft am ehesten behaupten (und das ist die pharmazeutische Industrie), ist eine Krankenkasse für die Behandlung von Krankheiten und nicht für den Erhalt von Gesundheit zuständig (wenngleich aus wirtschaftlichen Gründen ein Umdenken stattfindet), sind Sie persönlich für Ihre Gesundheit, Lebensqualität und Lebensfreude verantwortlich.

 Wenn du eigenverantwortlich in die Erhaltung deiner Gesundheit investierst, legst du die Basis für ein langes Leben in Gesundheit und mit Lebensqualität.


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Die Hauptursachen für Krankheit – Teil 2 (Gifte)

In Teil 1 der Artikelserie gab es einen kleinen Überblick über die Hauptursachen für Krankheit. Hier möchte ich auf die einzelnen Ursachen nun etwas näher eingehen, wobei ich auch dabei lediglich eine kleine Einführung ins Thema geben möchte, um für diesen Bereich zu sensibilisieren.

Teil 2 beschäftigt sich mit giftigen Substanzen, die sich in unseren Körpern anreichern und je nach genetischer Veranlagung früher oder erst später Krankheiten verursachen oder fördern können. Natürlich kann ich auch hier nur einige Beispiele nennen.

Wir brauchen uns nicht mehr zu überlegen, ob wir giftige Substanzen im Körper haben oder nicht, sondern eher in welchem Ausmaß.

Woher kommen diese Substanzen? Da wären zunächst Medikamente zu nennen, die häufig bereits vor und während unserer Geburt durch die Mutter in unseren Körper kommen. Später erhalten wir weitere Medikamente und bekommen bereits im ersten Lebensjahr mehrfach zusätzliche Schadstoffdosen gespritzt („Schutz“-​Impfungen). Im Laufe des Lebens ist es dann üblich, bei sämtlichen Beschwerden und Erkrankungen zu Medikamenten zu greifen. Medikamente sind chemische Substanzen und haben unerwünschte Nebenwirkungen. Wenn Sie einmal ein Antibiotikum erhalten haben, wird man bei Ihnen sehr wahrscheinlich auch einen positiven Candida-​Test durchführen können.

Wir bekommen abgepackte Nahrung aus Dosen und Kunststoffflaschen, deren Stoffe u. a. unsere DNS schädigen und unser Hormonsystem negativ beeinflussen können.

Die verarbeiteten Lebensmittel, die wir kaufen, enthalten häufig Substanzen, die wir nicht benötigen und die darin auch gar nichts zu suchen haben, u. a. Geschmacksverstärker, Aromastoffe, Süßstoffe, Konservierungsstoffe, Farbstoffe, Natriumglutamat und Stoffe, die nicht einmal auf der Verpackung stehen müssen (hier kann uns die Politik nicht schützen, weil die Lebensmittellobby einfach zu stark ist).

Pflanzliche Nahrung wird mit Pflanzenschutzmitteln und diversen Giften behandelt.

Das günstige Fleisch aus den Lebensmittelgeschäften stammt häufig von Tieren, die mit Hormonen, Medikamenten (z. B. Antibiotika) und minderwertigem Futter behandelt und gemästet wurden.

Wenn man sieht wie Fische in Aquakulturen aufwachsen, kann einem schnell übel werden. Bei Meeresfischen ist der Vergiftungsgrad umso höher, je weiter oben sie in der Nahrungskette stehen. Mittlerweile sind z. B. praktisch alle Thunfische vor Kalifornien durch Fukushima radioaktiv vergiftet. Auch die Schwermetallbelastung steigt, je größer der Fisch ist. Sardinen sind z. B. weniger belastet als Thunfische.

Schalentiere (z. B. Muscheln, Schnecken, Krebse, Lobster) aus Flüssen und Meeren reichern sämtliche Gifte aus dem Wasser in ihrem Körper an.

Wer statt aus Plastikflaschen lieber aus der Wasserleitung trinkt, sollte bedenken, dass das Wasser nur auf einen Bruchteil der darin enthaltenen Substanzen untersucht wird. Es enthält alle möglichen chemischen Rückstände aus dem Grundwasser, aber auch aus den heutzutage üblichen Kunststoffleitungen. Aber auch die Metallleitungen geben alle möglichen Substanzen ab. Edelstahlleitungen scheinen besser zu sein, doch man muss sich schon sehr bemühen, um hier auch Edelstahlverbindungsstücke zu bekommen, sonst werden welche eingebaut, die u. a. Blei und Kupfer abgeben.

In manchen Ländern, wie z. B. den USA, enthält das Leitungswasser sogar die Gifte Chlor und Fluor.

Hier bietet der Markt verschiedene Wasserfilter an. Meiner hat z. B. einen Aktivkohlefilter und wandelt das Wasser gleichzeitig in antioxidativ wirkendes basisches Aktivwasser um. Aber je nachdem, was Sie suchen, gibt es hier verschiedene Möglichkeiten.

Auch sonst sollte man bei Kosmetika und Körperpflegeprodukten oder Haarfärbemitteln auf die Inhaltsstoffe achten. Es gibt z. B. kaum Deodorants auf dem Markt, die kein Aluminium enthalten (Aluminium kann sich im Gehirn anreichern und z. B. Alzheimer verusachen). In Shampoos, Duschgels und Seifen findet man Schaumbildner, Moschusverbindungen und abhängig machende Mineralöle (z. B. in Lippenstift und Cremes).

Wenn Sie einmal die Rückseite Ihrer Körperpflege-​Produkte betrachten, sollten u. a. folgende Stoffe nicht enthalten sein (ansonsten aus gesundheitlichen Gründen besser wegwerfen):

Diethanolamine (DEA) , Sodium Lauryl Sulfate (SLS), Sodium Laureth Sulfate (SLES), Diethylphthalat, LAS-​Tenside, Oxybenzon (z. B. Benzophenone-​3), Propylenglykol, Propylenglykol, Butylparaben, Methylparaben, Propylparaben.

Das sind u. a. Weichmacher, Feuchthaltemittel sowie potentiell organschädigende, allergene oder krebsauslösende Mittel.

Auch die Luft, die wir atmen, ist nicht mehr rein. Abgase und diverse andere Umweltgifte finden sich natürlich auch in der Luft wieder.

Rauchen und Passivrauchen ist hochgradig schädlich.

Steigen Sie beim Tanken wieder in Ihr Auto ein oder bleiben Sie neben der Zapfsäule stehen? Studien haben die höhere Krebsrate von Menschen belegt, die an Tankstellen arbeiten.

Wenn Sie Teflon-​Pfannen erhitzen, steigen gifte Dämpfe auf, die Krebs erzeugen können und das Nervensystem schädigen. Eisenpfannen und Glaskochtöpfe sind besser.

Und als wäre das noch nicht genug, gibt es ja noch die von vielen Flugzeugen versprühten Chemtrails am Himmel. Das sind die Flugzeugstreifen, die über 300 Toxine enthalten (z. B. Bakterien, Aluminium, Arsen, Barium, Strontium, Cadmium, Chrom, Kupfer, Eisen, Mangan, Nickel, Zink sowie weitere Schwermetalle und Gifte). Sie lösen verschiedene Gesundheitsstörungen und Erkrankungen aus. Natürlich gelangen diese Stoffe auch auf die Erde und auch auf unser (Bio-) Gemüse. Warum werden die dann versprüht? Gute Frage, aber bestimmt nicht nur zur „Wetterkontrolle“.

Haben Sie Amalgam oder Metalle im Körper? Ich kenne einen ganzheitlichen Zahn- und Umweltmediziner, der schon viele Menschen von ihren Leiden befreien konnte, nachdem er z. B. die metallenen Zahnimplantate durch metallfreie ausgetauscht hat.

Haben Sie wurzelbehandelte Zähne? Ihr Zahnarzt kann leider nicht alle Wurzelkanäle erwischen, so dass der Zahn weiterhin Leichengifte in ihren Körper abgeben kann.

Natürlich enthalten auch unsere Textilien, Spielzeuge und Möbel Gifte, denen wir permanent ausgesetzt sind.

Sie sehen also, dass die Chance äußerst gering ist, dass Ihr Körper nicht vergiftet ist. Die Frage ist nur, wie lange schon und bis zu welchem Grad?

Um den Vergiftungsgrad ihres Körpers deutlich zu reduzieren oder einzugrenzen kommen Sie kaum um regelmäßige Entgiftungsmaßnahmen herum.

Der Körper lagert Gifte im Fettgewebe ein. Das kann auch ein Grund dafür sein, dass viele Menschen trotz guter Ernährung und ausreichend Sport nicht richtig abnehmen. Der Körper möchte nicht, dass sich die Fettzellen verkleinern und somit die ganzen Giftstoffe in die Blutbahn geschwemmt werden.

Nach einer Körperentgiftung sind schon bei vielen Menschen die Pfunde endlich vom Leibe gepurzelt und die Gesundheit hat sich teilweise dramatisch verbessert.

Zu empfehlen sind zunächst folgende Entgiftungskuren:

Darmreinigung
Leber-​/Gallenblasenreinigung
Nieren-​/Blasenreinigung
Schwermetallentgiftung
Ganzkörperentgiftung
Für die Durchführung der Entgiftungskuren gibt es verschiedene Methoden.

Viele meiner Klienten haben mit dem ACTIVATE YOUR BODY Programm, (Entgiftung & Stoffwechsel Aktivierung) sehr gute Erfahrungen gemacht.

Gesund abnehmen

Das ACTIVATE YOUR BODY ist ein 3-Phasen Programm und geht über mehrere Wochen. Ziel des Propgrammes ist es

  • den Körper zu entschlacken und entgiften
  • Den Stoffwechsel anzukurbeln
  • Fettdepots abzaubauen
  • gesunde Ernährung zum Lifestyle zu machen

 

Diese gesunde Reinigung hilft dabei, sich besser zu fühlen und gesünder und dauherhaft widerstandsfähiger zu werden.

Es lohnt sich wirklich!

Da wir umweltbedingt kaum an Giften vorbeikommen, sollten Kuren wie diese idealerweise regelmäßig bzw. je nach Bedarf (z. B. jedes Jahr) wiederholt werden.

Hier kommen Sie zum Teil 3 dieser Artikelserie.

Die Hauptursachen für Krankheit – Teil 1

Dies ist der Auftakt einer 6-teiligen Beitragsreihe  über die Hauptursachen praktisch sämtlicher Erkrankungen. Das mag vielleicht etwas hochgegriffen klingen, doch die Praxis bestätigt es immer wieder.

Wenn Sie irgendeine Form von Erkrankung haben, dann gibt es eigentlich nur eine Möglichkeit, sich davon zu befreien: Man muss die Ursache finden, die der Erkrankung zugrunde liegt.

Mit „eigentlich“ meine ich, weil es auch möglich ist, Symptome zu behandeln und zu beseitigen, so dass man anschließend meinen könnte, dass die Erkrankung verschwunden sei.

Die tatsächlich vorliegende Grunderkrankung oder Regulationsstörung wurde dann eventuell noch gar nicht erkannt und kann sich an anderer Stelle bzw. in anderen Körpersystemen als neues Symptom bemerkbar machen, da sie sich gerne den schwächsten Bereich des Körpers sucht.

Praktisch alle Erkrankungen oder Regulationsstörungen werden durch einen oder mehrere der folgenden Punkte verursacht:

1. zu viele Toxine/Gifte im Körper

2. Nährstoffmangel (Mangel-​ oder Fehlernährung)

3. Bewegungsmangel

4. ein Umfeld mit zu hohem Elektro-​Smog

5. mentaler und/oder emotionaler Stress

Man wird eigentlich nur auf zwei Arten krank: Man „fängt sich etwas von außen ein“ (Keime, Viren oder Bakterien) oder man entwickelt eine Erkrankung von innen heraus.

Von außen wird man in der Regel nur krank, wenn das Immunsystem zu schwach ist und potenziell schädliche Eindringliche nicht erkennen und neutralisieren kann.

Was schwächt unser Immunsystem? Gifte, Nährstoffmangel, Bewegungsmangel, Elektrosmog und mentaler/emotionaler Stress.

Wenn man eine Erkrankung von innen heraus entwickelt (z. B. Diabetes, Krebs, Herz-​Kreislauferkrankungen), sind auch hier die Ursachen Gifte, Nährstoffmangel, Bewegungsmangel, Elektro-​Smog oder mentaler/emotionaler Stress.

Häufig wird noch die Genetik aufgeführt, die Wissenschaft der Epigenetik zeigt jedoch, dass vererbte Anfälligkeiten für bestimmte Erkrankungen nicht zum Tragen kommen müssen, wenn die fünf oben genannten Punkte vermieden werden.

Ganz gleich also, welche Form von Erkrankung oder Regulationsstörung vorliegt, in der Regel ist wenigstens einer der fünf genannten Punkte gegeben. Im Umkehrschluss liegt auch hier die Lösung der Behandlung sämtlicher Krankheiten:

1. Den Körper entgiften

2. Nährstoffmängel auffüllen und die Ernährung umstellen

3. Bewegen Sie sich häufig und kommen Sie dabei regelmäßig ins Schwitzen.

4. Elektrosmog vermeiden oder neutralisieren

5. Mentale und/oder emotionale Stressoren lösen /neutralisieren

Konkret gibt es für jeden der fünf Punkte viele erfolgreiche Möglichkeiten. In den kommenden Artikeln werde ich einige beispielhaft darstellen.

 

Was gesunder Lifestyle mit Erfolg zu tun hat

Auch, wenn es oft auf den ersten Blick oft nicht ersichtlich ist, aber so hat ein gesunder Lifestyle auch eine Menge mit Erfolg zu tun.

Denn, wer sich gesund ernährt und trainiert, ist in der Regel gesünder und hat somit auch mehr Energie zur Verfügung, um sich auf seine Ziele und deren Umsetzung zu konzentrieren.

Einer der größten mentalen Bremsen ist körperliches Unwohlsein. 

Wer sich körperlich nicht wohl fühlt, krank ist oder gar Schmerzen hat, wird sich automatisch weniger mit der Umsetzung seiner Ziele beschäftigen, weil der leidende Körper stets das vorherrschende Thema ist. Jegliche Lebensenergie wird dafür verwendet das Problem zu bekämpfen, anstatt Die Gesundheit zu genießen, sich über das Leben zu freuen und an seinen Zielen zu arbeiten!

Hinzu kommt noch meistens, die Bekämpfung der Probleme in Form von Medikamenten, was die Symptome oft meist nur kurzfristig lindern oder subjektiv verzerren.

Leider ist der Großteil unserer Ärzte in Sachen proaktiver gelebter Gesundheit und Prävention eher schlecht beraten. Die wenigsten Mediziner wissen um die Macht von echter gelebter Gesundheit. Dazu gehören neben gesunder Ernährung und regelmäßiger Bewegung auch ein solides und positives Mindset. In der klassischen Schulmedizin sind diese Methoden leider zu wenig Beachtung geschenkt und gesundheitliche Probleme werden nach wie vor lieber mit Medikamenten behandelt, was auf Dauer für den Körper nur noch schädlicher ist.

Einen gesunderen Lifestyle zu führen ist nicht schwer. Man muss nur die Entscheidung treffen das auch zu wollen. Dabei geht es nicht darum sich ständig zu kasteien, sondern lediglich um ein paar kleine Änderungen der Gewohnheiten.

Weniger Kohlenhydrate, dafür mehr gesunde Fette und Proteine, kombiniert mit einer (*täglichen) Portion frisches Gemüse, um den täglichen Bedarf an Makronährstoffen zu decken, die für den Körper lebenswichtig sind. Dazu 15-20 Min. Training genügen um den Stoffwechsel so richtig in Schwung bringen. So tut man unheimlich viel Gutes für die eigene Gesundheit, ist leistungsfähiger für den Job und die täglichen Herausforderungen und kann ohne Bremse an der Umsetzung seiner Ziele arbeiten.


Trifft vielleicht eines der folgenden Punkte auf dich zu?
  • Übergewicht
  • Verdauungsprobleme
  • Trägheit, Müdigkeit, Antriebslosigkeit
  • schlechter Schlaf, schlechte Erholung
  • Unverträglichkeiten, Intoleranzen
  • chronische Gelenkschmerzen
  • kränklich, schwaches Immunsystem
  • schlechte Haut, Haare, Nägel
  • permanenter Stress

Wenn du eines der oben genannten Probleme hast, dann fülle doch einfach den Vitalcheck aus und erhalte einen kostenlosen Lösungsvorschlag!

Beiträge

KÖRPER & GESUNDHEIT

Gesundheit ist des Menschen höchstes Gut

Gesund zu sein ist keine Selbstverständlichkeit, sondern müssen aktiv etwas dafür tun. Gesund zu sein bedeutet nicht nur – nicht krank zu sein, sondern  vielmehr sein Leben so zu gestalten und dafür zu kämpfen erst gar nicht krank zu werden. Wir können unseren aktuellen Status leider nicht konservieren. Deine Gesundheit liegt ganz in Deinen Händen, nicht in denen deines Arztes!


ERNÄHRUNG & NÄHRSTOFFE

Eine gesunde und ausgewogene Ernährung sowie alles essentiellen Nährstoffe sind  die Basis für einen fitten, gesunden und leistungsfähigen Körper


SPORT & FITNESS

Wer heute keine Zeit hat für Bewegung,  wird morgen Zeit zum krank sein haben müssen


MINDSET & MENTALES 

Das Beste was dir jeden Morgen passeiren kann ist: Du wachst auf und bis GESUND! mach was daraus …

Voraussetzungen für langfristigen Erfolg

Es gibt doch nichts Besseres als das zufriedene Gefühl nach einer erfolgreichen, anstrengenden Trainingseinheit. Das kann vor allem zu Beginn sehr beflügeln. Jedoch kann diese Motivation auch wieder schnell schwinden und du schon bist du wieder im alten Muster. Um das zu vermeiden solltest du ein paar wichtige Punkte beachten. Ausserdem solltest du auch sicherstellen, dass dein Training auch effektiv genug ist damit es auch Früchte trägt? 

Schaffe das richtige Umfeld

Ob wir es wollen, oder nicht: Unser Umfeld kann einen grösseren Einfluss auf uns haben, als sich die meisten Menschen bewusst sind. Genau deswegen ist es wichtig darauf einen grösseren Fokus zu legen. Wenn Dein ganzes Zuhause voll mit Süssigkeiten und Fast-Food beladen ist, kann es selbstverständlich schnell passieren, dass dies die falsche Motivation auslöst. Deswegen ist es von grosser Bedeutung, Dein Umfeld auch an Deine Ziele anzupassen.

Die richtigen Freunde

Natürlich! Seine Freunde kann man sich nicht (immer) aussuchen. Bestimmt hast Du aber schon mal etwas von dem Satz ,,Du bist der Durchschnitt von den 5 Leuten mit denen Du Dich am meisten umgibst”, gehört. Gerade in unserem Alltag spiegelt sich dieser Satz in unserem Handeln wider. Unsere Freunde können uns auch beim fit werden im Weg stehen oder auch unterstützen. Wenn Du fit und schlank werden willst, macht es selbstverständlich Sinn, sich Freunde zu suchen, die die gleichen Ziele verfolgen. So wird man sich nicht nur beim Training gegenseitig unterstützen, sondern auch bei der Ernährung, die bis zu 80 % des Erfolges ausmachen kann.

Die richtige Dosis

Es gibt viele Mythen in der Fitness-Welt. Eine davon ist die Trainingsdauer: Meine Empfehlung ist, jedes Training so kurz wie möglich zu halten und 45 Minuten niemals zu überschreiten. Wenn Du mehr als 45 Minuten trainierst, dann wird Dein Körper mit einer hohen Menge Cortisol auf die Beanspruchung antworten, welche nicht wirklich förderlich für Deine Gesundheit, Deinen Trainingserfolg und Deinen Stress ist. Wenn Du erstmal angefangen hast, kurz und intensiv zu trainieren, (ab dem 2. Meilenstein) dann wirst Du auch merken, dass Du länger zur Regeneration brauchst. So wirst Du in den ersten Monaten vielleicht noch zweimal pro Woche trainieren müssen und sobald Du gelernt hast, Deinen Körper richtig an seine Grenzen zu bringen, dann reicht Dir 3-4 mal  Training pro Woche! Lese meinen Artikel, wie Du alles aus Deinem Workout herausholen kannst.

Motivation und Ausdauer

Ausdauer ist das A und O, wenn man wirklich erfolgreich fit werden  und es auch bleiben will. Wenn Du nur auf schnelle Ergebnisse hinaus bist, wirst Du langfristig niemals wirklich Erfolge haben. Ausdauer ist ein wesentlicher Bestandteil von einem erfolgreichen Mindset und sollte auch auf jeden Fall berücksichtigt werden, wenn man letztlich seine Ziele erreichen will. Ausdauer baust Du aber nicht damit auf, dass Du stundenlang auf dem Laufband im Fettverbrennungspuls unterwegs bist, sondern mit mit KRAFT und HIIT Einheiten (ab dem 2. Meilenstein).

Dein innerer Schweinehund

Der innere Schweinhund ist ein z.B. ein Programm deines Unterbewusstseins, das dich daran hindert, deine Workouts zu absolvieren, dich anzustrengen oder dich and die Ernährungsregeln zu halten.  Dein Unterbewusstsein (Schweinehund Programm) verbindet dieses mit dem Gefühl von Unbequemlichkeit oder die Komfortzone verlassen zu müssen.


Egal, ob du abnehmen oder Muskeln aufbauen möchtest — oder beides, es gilt das Prinzip: „Man kann nur managen, was zuvor gemessen wurde.“ Deine Fortschritte zu messen ist ein einfacher, aber effektiver Weg, um deine Ziele zu erreichen.

Wie misst du deine Fortschritte?

Bevor du beginnst, deine Fortschritte zu messen, musst du die Messmethode finden, die zu deinem Ziel passt. Beispiel: Wenn du deinen Körperfettanteil reduzieren willst, musst du einen Weg finden, ihn genau zu messen. Dasselbe gilt, wenn du Muskeln aufbauen willst. In der Wissenschaft wird das Validität genannt. Valide sind Tests dann, wenn sie das messen, was sie messen sollen.

Eine weitere wichtige Eigenschaft ist die Verlässlichkeit. Das bedeutet, dass deine Messmethode konstant die gleichen Ergebnisse liefert, wenn du sie wiederholst. Dein Gewicht zum Beispiel kann im Laufe des Tages um bis zu 2 kg schwanken. Nach einer reichhaltigen Mahlzeit etwa wiegst du mehr, d. h. du solltest dich jedes Mal unter denselben Bedingungen wiegen.

Das Gewicht vs. Körperfettanteil

Der einfachste Weg, um deine Gewichtsabnahme zu messen ist Wiegen. Gleichzeitig ist es auch die ungeeignetste Methode, da dein Gewicht nichts darüber aussagt, wie sich deine Körperzusammensetzung verändert. Es kann sein, dass sich an deinem Gewicht nichts verändert hat, dafür aber an dem Verhältnis zwischen Muskeln und Fett: Du hast Fett ab- und Muskeln aufgebaut. Dein Gewicht allein ist in Bezug auf deine Körperzusammensetzung also nicht aussagekräftig und darum keine valide Methode, um deinen Fortschritt zu messen. Deshalb ist das Gewicht kein Indikator für Fitness oder den körperlichen Zustand.

Umfänge

Deine Umfänge zu messen ist eine „Low-Tech-Lösung”, die aber sehr effektiv sein kann, wenn du die Veränderung bestimmter Körperpartien messen möchtest. Nimm einfach ein Maßband zur Hand und beobachte, wie die Zahlen sich im Laufe der Zeit verändern. Achte allerdings darauf, deine Umfänge nicht direkt nach dem Training zu messen, da deine Muskeln dann noch durch die vom Training erweiterten Blutgefäße aufgepumpt sind.

Vergleichsfotos (vorher-nachher) 

Vergleichsfotos gehören zu den besten Messmethoden, wenn es dein Ziel ist, einfach besser auszusehen. Denn wie sagt man so schön? Ein Bild sagt mehr aus als tausend Worte. Vergleichsfotos solltest du immer zur selben Tageszeit und unter den gleichen Lichtverhältnissen machen. Sie können sehr motivierend sein, da sie dir deine optischen Veränderungen bildlich vor Augen halten. Aber hab etwas Geduld: Von einer Woche auf die andere siehst du oft keine großen Veränderungen. Lass dich davon nicht entmutigen. Nach einer Weile wirst du deutlichere Ergebnisse sehen.

Wohlbefinden

Oft sind wir zu sehr auf Zahlen fixiert — mehr Wiederholungen, mehr Gewicht, ein geringerer Körperfettanteil, mehr Muskelmasse. Diese Werte sind zwar wichtig, um deine Fortschritte zu messen und um sicherzugehen, dass du auf deine Ziele hinarbeitest, doch was noch viel wichtiger ist: Wie fühlst du dich? Wenn du glücklicher bist, dich stärker und selbstbewusster fühlst, dann bist du auf dem richtigen Weg. Auch deine körperliche Verfassung ist wichtig: Du merkst, dass du nach einem intensiven Trainingstag weniger Zeit zum Regenerieren brauchst? Das ist ein Zeichen dafür, dass sich dein Körper an dein Trainingsprogramm anpasst.

Zusammengefasst:

Es gibt verschiedene Messwerte, die dir Aufschluss darüber geben, ob dein Trainingsprogramm effektiv ist und du deinen Zielen näher kommst. Der wichtigste Indikator ist aber immer noch, wie du dich fühlst und selbst wahrnimmst.

PERSONAL BODY CHECK

Ich habe dafür meinen ganz eigenen  BODY CHECK entwickelt. Mithilfe einer Körperwaage kann ich genau den körperlichen Fettanteil in % (subkutanes Fett / viszerales Fett) den Muskelanteil in %, BMI, als auch den Grundumsatz ermitteln. 

Der Body Check ist Teil des Transform your Body Programmes.

Transform your body


 

 

Regeneration

Die körperliche Anpassungen, die wir mit  Training beabsichtigen, erfolgen nicht im Training selber, sondern in der Zeit dazwischen – wo sich dein Körper erholt. Darüberhinaus gibt es noch zahlreiche Methoden um die Regeneration zu unterstützen.

Die 5 wichtigsten Maßnahmen zur Regeneration 


  1. WASSER !  Immer genügend Wasser trinken (2 Liter pro Tag)

2.  ERNÄHRUNG & NÄHRSTOFFE

Ein weiterer wichtiger Faktor für eine gute Regeneration ist die Ernährung. Eine vollwertige und abwechslungsreiche Ernährung. Nach einem intensiven Training ist es zudem äusserst wichtig, den Körper mit ausreichend Mineralien und Spurenelementen zu versorgen. Sie helfen dabei die Stoffwechselabfälle die durch die Verbrennung in Zellen enstehen, besser zu entsorgen und sorgen somit für einen ausbalancierten Säure-Basen Haushalt. Wichtig ist dabei die richtige Kombination an Inhaltsstoffen.

Speicher auffüllen nach dem Training: Die ersten 45 Minuten nach einem Workout sind eine sehr sensible Phase deines Körpers, in der du deine Regeneration durch Zufuhr der richtigen Nährstoffe positiv beeinflussen kannst.

  1. Wiederauffüllen des reduzierten Flüssigkeits-und Mineralstoffhaushalts
  2. Wiederaufbau von zerstörtem Muskeleiweiß durch Proteinshakes oder BCAA´s. (Aminosäuren)


3. kein Alkohol nach dem Training

Alkohol ist ein Zellgift! Daher sollte der Konsum von Alkohol in der ersten Zeit unmittelbar nach der Belastung unbedingt vermieden werden, da es die Regeneration zum Teil massiv behindert sowie Anpassungen völlig zunichte machen kann.


4. kein blaues Licht vor dem Schlafen gehen

2-3 Stunden vor dem schlafen gehen solltest du keine Arbeiten am Computer oder Laptop mehr machen und nicht zulange mit dem Handy spielen, denn das blaue Licht welches du durch diese Geräte über dein Augen empfängst, kann deine Schlafqualität negativ beeinflussen. Lesen verursacht eine geistige Müdigkeit. Ebenso wirken deine letzten Gedanken vor dem schlafen gehen noch während des schlafens. Versuche deshalb ein Buch zu lesen, das deinen Geist positiv beeinflusst. – das kann wahre Wunder wirken. Siehe daztu auch den Beitrag Mindset Training.


5. erholsamer Schlaf

Der wichtigste Faktor für eine gute Erholung ist der Schlaf. Nur wenn wir gut und ausreichend schlafen, kann sich der Körper voll und ganz erholen und ungestört und effizient jene Stoffwechselprozesse aktivieren, die unsere Energietanks wieder füllen. Versuche deshalb täglich mind. 7-8 Std. qualitativ hochwertigen Schlaf zu bekommen! Schlafmangel kann Störungen im Stoffwechsel auslösen, so dass der Körper die Fettdepots im Schlaf nicht mehr effizient abbauen kann

 

Mindset Training

Mindset Training ist mentales Gedankentraining. Es soll dir dabei helfen dein Unterbewusstsein so umzuprogrammieren, damit deine alten negativen Erfahrungen durch neue positive Erfahrungen, und deine schlechten Gewohnheiten durch neue gesunde Gewohnheiten ersetzt werden.

Der innere Schweinhund

Der innere Schweinhund ist so ein Programm deines Unterbewusstseins, das dich z.B. daran hindert, dein Training zu absolvieren oder dich gesünder zu ernähren. Solange du also dein Vorhaben und die damit verbundenen nötigen Aktionen wie regelmäßige Bewegung oder gesunde Ernährung dauerhaft als negativ empfindest, wirst du dir schwer tun, dein Ziel zu erreichen.

Freue dich – du lebst nur einmal…

Glück und Zufriedenheit ist kein Ziel – es ist das Leben, das hier und jetzt. Nicht morgen oder irgendwann. Du lebst JETZT!  Du bist frei und hast die Wahl dich zu entscheiden. Willst du glücklich sein, dann denke auch so. Lass negative Gedanken nicht zu, es hilft dir nicht weiter. Lass die Trauer hinter dir, freue dich dass DU am Leben bist. Sei dir bewusst dass dein Leben einzigartig ist, und dass du einzigartig bist. Wenn du etwas ändern willst, dann tu es. Niemand kann dich daran hindern, ausser du selbst. Hab keine Angst, du kannst nicht scheitern, du kannst nur etwas lernen – für dein Leben!

Mindset Training

Mindset Training ist mentales Gedankentraining. Es soll dir dabei helfen dein Unterbewusstsein so umzuprogrammieren, damit deine alten negativen Erfahrungen durch neue positive Erfahrungen, und deine schlechten Gewohnheiten durch neue gesunde Gewohnheiten ersetzt werden.

Affirmationen

sind sogenannte Glaubenssätze. Sie sind eine gute Möglichkeit, durch stetige Wiederholung von Worten und Sätzen, deine Gedanken in die richtige Richtung zu lenken und so dein Unterbewusstsein langsam aber sicher neu zu programmieren.

Meditation 

Stelle dir ein Bild oder eine Situation vor, das dein Ziel, deinen Wunsch oder dein Ergebnis möglichst realistisch und posititiv beschreibt. Dein neues ICH – Deine neue Identität. Wer willst du sein? Was willst du sein?  Tauche ein in diesen Gedanken als wäre dieser bereits Realität. Halte dir diese Situation vor deinen Augen und versuche möglichst lange samt den positiven Gefühlen daran festzuhalten. Das Ganze kann in Form einer Meditation erfolgen, oder einfach nur in einem Moment der Stille, ohne jegliche äußere Ablenkung. Stetige, realistische Gedanken die mit guten, positiven Gefühlen behaftet sind, haben eine unglaubliche Wirkung!

Praxis Beispiel

  • Übe jeden Tag für 5-10 Minuten
  • Suche dir einen ruhigen Platz, wo du ungestört und ohne äußere Einflüsse und Ablenkung meditieren kannst
  • Schließe deine Augen, atme tief ein und aus und Lass deinen Geist zur Ruhe kommen
  • Tauche ein in deine Gedanken die dein Ziel beschreiben, als wären diese bereits Realität
  • Deine Gedanken sollten ein positives Gefühl auslösen – halte möglichst lange daran fest 
  • Sei dankbar für das Hier und Jetzt und für alles Positive in deinem Leben

Auch wenn das Mindset Training anfangs noch nicht so leicht klappt, bliebe dabei, auch wenn es nur 5 Min. sind. Mit der Zeit wird auch dieses Training einfacher, automatisiert und zu deiner Routine!

Schau dir dieses Video jeden Tag an 

Transform your body


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Gutscheine

Schenke zur Abwechslung doch einmal etwas Sinnvolles 🙂  einen Gutschein für mehr Fitness und Gesundheit, wie z.B.

siehe Preise & Pakete

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KONTAKT

  • Telefon: + 43 (0) 664 1404224
  • Email: info@personal-gforce.at
  • Ried 115, A-6363 Westendorf

 

MUSTER

Cortisol – das Stresshormon

Ist Cortisol für Bauchfett verantwortlich?

Wenn du dich super gestresst fühlst, könnten deine Cortisol-Werte erhöht sein. Hier erfährst du, ob dein Alltag von Stresshormonen gesteuert wird und was du dagegen unternehmen kannst.

Was ist Cortisol?

Cortisol ist ein wichtiges Hormon, das an der Stressreaktion unseres Körpers beteiligt ist, weshalb es als “Stresshormon” bezeichnet wird.

Cortisol hat viele wichtige und nützliche Funktionen. Es hilft, uns morgens aufzuwachen, den normalen Blutzuckerspiegel aufrechtzuerhalten und versorgt unsere Muskeln und unser Gehirn mit Lebenskraft.

Die Hauptaufgabe von Cortisol ist es jedoch, unsere Stressreaktion zu regulieren. Wenn wir uns bedroht fühlen oder einer Gefahr ausgesetzt sind, wird Cortisol freigesetzt, um uns mit einem Energieschub zu versorgen, der notwendig ist, um der Bedrohung zu entkommen. Dies wird auch als “Kampf-oder-Flucht”-Antwort bezeichnet und ist ein Überlebensmechanismus unseres Körpers.

Obwohl uns dieser Mechanismus beim Überleben hilft, entsteht ein Problem, wenn unser Cortisolspiegel aufgrund von ungewöhnlich hohem Stress chronisch erhöht ist. Es ist einfach für deinen Körper, zu viel Cortisol zu produzieren, da er nicht zwischen einer emotionalen Bedrohung (wie Ihrem Chef, der Sie bei der Arbeit anschreit) und einer unmittelbaren Bedrohung für Ihr Leben (wie der Verfolgung durch einen Tiger) unterscheiden kann.

In der Antike erlebten die Menschen gefährliche Situationen meist nur für kurze Zeit. Ihre Cortisolwerte stiegen an, die Gefahr ging vorbei, und die Werte kehrten zur Normalität zurück. Heute stehen wir fast täglich unter Stress.

6 Symptome eines hohen Cortisolspiegels

Chronisch hohe Cortisolwerte können eine Reihe von teils beängstigenden Nebenwirkungen verursachen.

Gewichtszunahme (besonders am Bauch)

Einer der Schlüsselhinweise für einen hohen Cortisolspiegel ist die Gewichtszunahme, insbesondere um den Bauch herum. Während Wissenschaftler nicht sicher sind, warum wir gerade am Bauch zunehmen, zeigen Studien, dass Menschen mit höherem Stress und Cortisolspiegel auch tendenziell mehr Bauchfett haben.

Pickel und Hautveränderungen

Deine Haut kann deinen Stresspegel widerspiegeln. Stress und ein hoher Cortisolspiegel zeichnen sich durch Pickel, Trockenheit, Entzündungen und andere negativen Hautveränderungen aus.

Stimmungsschwankungen

Hohe Cortisolwerte können dazu führen, dass sich auch deine Stimmung ändert. Forscher erklären zwar, dass hohe Cortisolwerte nicht immer mit depressiven Stimmungen verbunden sind. Allerdings gibt es Studien, die zeigen, dass Cortisol negative Stimmungszustände erzeugen kann, beispielsweise Angst oder Depression. Eine Studie zeigte, dass Menschen mit übermäßiger Cortisolsekretion oft eine depressive Stimmung haben, die sich mit abnehmenden Cortisolwerten normalisiert.

Veränderungen in der sexuellen Funktion

Ein hoher Cortisolspiegel kann die Libido unterdrücken. Studien zeigen, dass ein hoher Cortisolspiegel das sympathische Nervensystem aktiviert, und auch zu Erektionsstörungen führen kann.

Müdigkeit

Wenn du dich den ganzen Tag über abnormal müde fühlst, solltest du unbedingt deine Cortisolwerte überprüfen lassen. Forscher haben festgestellt, dass Müdigkeit (die Art, die trotz Ruhe nicht abnimmt) mit dem Cortisolspiegel im Speichel verbunden ist.

Entzündungen

Ein hoher Cortisolspiegel kann auch Entzündungen im ganzen Körper verursachen. Selbst wenn du keine Entzündungen in Form von Hautproblemen erlebst, kannst du dich “seltsam” fühlen oder ungewöhnlich müde sein.

Was passiert, wenn Sie einen niedrigen Cortisolspiegel haben?

Während hohe Cortisolwerte häufiger vorkommt, kann niedriger Cortisolwert die Addison-Krankheit oder Hypopituitarismus verursachen, der auftritt, wenn die Produktion von Cortisol durch die Nebennieren zu niedrig ist.

Ein niedriger Cortisolspiegel kann durch starken Stress verursacht werden, der die Nebennieren schädigt.

Symptome eines niedrigen Cortisolspiegels:

  • Schwindelgefühl
  • Übelkeit und Erbrechen
  • Fieber
  • Schwäche
  • Verwirrung
  • Hautausschläge und Schweißausbrüche
  • Hohe Herzfrequenz

So senkst du deine Cortisolwerte natürlich

Ernährung

Vermeide Zucker, verarbeitete Lebensmittel, Koffein, Alkohol.

Iss viel frisches Gemüse, Süßkartoffeln, Bio-Fleisch und Huhn, Eier, Nüsse, Samen, Fisch etc.

Adaptogene Kräuter

Adaptogene sind Kräuter, die Stress lindern können und gleichzeitig die Aufmerksamkeit und Ausdauer steigern. Darüber hinaus helfen sie auch, das Immunsystem zu stärken, um Sie überhaupt widerstandsfähiger gegen Stress zu machen.

Einige der besten adaptogenen Kräuter sind:

  • Rhodiola Rosea
  • Ashwagandha
  • Schisandra
  • Ginseng

Stress reduzieren durch

  • Meditation
  • Yoga
  • Ausreichend Schlaf

Sport

Obwohl zu viel Bewegung den Cortisolspiegel erhöhen kann, heißt dies nicht, dass du überhaupt nicht trainieren sollst! Tatsächlich hat sich gezeigt, dass leichte Bewegung, wie Gehen oder Yoga, den Cortisolspiegel senken. Darüber hinaus produziert Bewegung auch Wohlfühlhormone wie Endorphine, was den Stress weiter reduziert.

 

Rückenschule

Alles Gute für den Rücken

  • KURS-START: Mo. 23. Sept. 2019 / 18:30 Uhr
  • Jeden Mo.  / Sozialzentrum Westendorf
  • Kurskarte > erhältlich bei Kursbeginn
  • Kosten > 5er Block €55 / 10er Block  €95
  • Gutschein > für Leistung nach Wahl
  • Teilnahme > nur bei Voranmeldung 
  • Das Anmeldeformular findest du unten

Was versteht man unter Rückenschule ?

Die Rückenschule ist ein Behandlungskonzept, welches zur Prävention von Rückenschmerzen und zur weiteren Behandlung von Patienten mit Rückenproblemen dient. Ziel ist es, zum einen rückengerechtes Verhalten zu vermitteln und zum anderen durch unterschiedliche Übungen Bauch- und Rückenmuskulatur zu stärken sowie Konzepte zur Entspannung zu liefern.Mit unterschiedlichen Kraft- und Beweglichkeitsübungen werden Bauch- und Rückenmuskulatur trainiert und verkürzte Muskulatur, gedehnt. Entspannungstechniken können das Programm erweitern.


Für wen ist der Kurs Rückenschule geeignet?

Der Kurs richtet sich an Personen, die nicht unter akuten oder chronischen Rückenschmerzen leiden und bereits schmerzfrei sind. Im Gruppenunterricht wird rückengerechtes Verhalten sowohl in Alltagssituationen als auch berufsorientiert vermittelt.

Personen die unter akuten oder chronischen und Rückenschmerzen leiden (Bandscheibenvorfall, Hexenschuss etc.) empfehle ich zuvor das  Rücken schmerzfrei – Programm

für einen schmerzfreien Rücken 

Sport und Bewegung im Alter

Für Sport und Bewegung ist es nie zu spät. Auch wer erst im höheren Alter anfängt, kann damit seine Aussichten auf einen gesunden Lebensabend erheblich steigern.

Eines der wichtigeren Lebensziele das wir bestimmt alle gemeinsam haben, ist das Altern bei guter Gesundheit, bzw. gesund bleiben bis ins (höhere) Alter. Dabei versteht man in der Regel ein Leben ohne chronische Krankheit, ohne größere physische Einschränkungen sowie eine gute mentale Gesundheit und die Fähigkeit zu sozialen Kontakten. Der Mensch wird im Alter tendenziell eher träge und faul, um Energie zu sparen. Je weniger Bewegung der Körper aber erfährt, umso schwieriger werden alltägliche Bewegungsabläufe. Mit zunehmendem Alter verlangsamt sich auch die Stoffwechselaktivität, Bänder, Gelenke und Sehnen sind nicht mehr so beweglich und flexibel und die Muskulatur schwindet (der menschliche Körper beginnt bereits ab Mitte des 20. Lebensjahres Muskelmasse abzubauen). Natürliche und funktionelle Bewegungsmuster die wir im Kindesalter erlernt haben werden immer schwieriger oder gar unmöglich. Zudem erhöht sich die Wahrscheinlichkeit von Krankheiten wie Osteoporose, Diabetes oder Arthrose. Rücken-und Gelenksbeschwerden sind fast schon normal. Die einzige wirkungsvolle Methode um solchen Beschwerden langfristig entgegenzuwirken, ist es, sich gesund zu ernähren und seine Fitness zu trainieren. Besonders die Rumpf- und Haltemuskulatur gilt es immer wieder gezielt zu stärken. Dabei sollte man sich von in einem qualifizierten Physiotherapeuten oder Personal Trainer betreuen zu lassen. Der Vorteil dabei ist, dass man in die Bewegungsabläufe genauestens eingeführt wird und keine Angst vor Verletzungen zu haben braucht. Außerdem lernt man wie man diese Übungen auch alleine zu Hause durchführen kann. Auf diese Weise könnte man auch das Gesundheitssystem erheblich entlasten. Bei Vorerkrankungen wie etwa Herzrhythmusstörungen, Bluthochdruck o.ä. sollte eine Bewegungstherapie in Form von Sport vorher mit einem Arzt geklärt werden. Er kann dann eine Bewegungsempfehlung geben. So eignet sich z.B. ein gezieltes Kraft- und Bewegungstraining zur Vorbeugung oder Therapie bei Osteoporose. Der trainierte Muskel setzt dabei einen Reiz im Knochen, wodurch der Aufbau von neuer Knochensubstanz angeregt wird. Bei sogenanntem Alterszucker (Diabetes 2) kann auch durchaus ein moderates Krafttraining betrieben werden. Dieses hilft, den Blutzuckerspiegel stabil zu halten, indem der Stoffwechsel angeregt wird. Damit man dabei nicht Gefahr läuft in eine Unterzuckerung zu geraten, gilt es anfangs die Intensität niedrig zu halten und erst langsam steigern. Auch hier sollte man sich gut beraten lassen, denn die meisten Fehler macht man am Anfang mit einer falschen Technik und zu hohen Intensität. Ein Gefühl für die richtige Dosis bekommt man automatisch mit der Zeit. Auch bei einer Gelenks-Arthrose ist Krafttraining sinnvoll, sofern eine schmerzfreie Bewegung möglich ist. Das Muskeltraining hilft dabei die Gelenke in ihrer Tätigkeit zu unterstützen, denn je besser die Muskeln trainiert werden, desto besser werden die Gelenke durch diese stabilisiert und durchblutet, was gleichzeitig zu einer besseren Nähstoffversorgung im Gelenk führt und Beschwerden lindern kann. Eines der besten Sportarten und Bewegungsformen ist schwimmen. Beim Schwimmen wird der gesamte Körper gefordert ist, das Herz-Kreislauf-System gefördert und die Gelenke entlastet. Wichtig dabei ist die richtige Schwimmtechnik. Z.B. soll das klassische Hausfrauen-Brustschwimmen (wobei der Kopf immer aus dem Wasser ragt) möglichst vermieden werden: Durch das ständige Kopf-hochhalten entsteht ein erhöhter Tonus in der Nackenmuskulatur, was wiederum zu Verspannungen und Beschwerden im Nacken-und Schulterbereich führen kann. Wandern, Nordic Walking und Ski-Tourengehen gehören zu den beliebtesten Betätigungen und Bewegungsformen in unseren Breitengraden und nicht nur bei Senioren besonders beliebt. Durch diese Sportarten beugt man Stoffwechselkrankheiten vor und stärkt das Immunsystem (Bewegung in der Natur). Auch chronische Gelenkbeschwerden können positiv beeinflusst werden. Der Vorteil vom Wandern gegenüber einem normalen Spaziergang besteht darin, dass es bergauf und bergab geht. Diese Höhenunterschiede regen den Stoffwechsel stärker an, als wenn man auf einer geraden Strecke laufen würde. Vorsicht beim bergabgehen! Dabei können ungewohnt hohe Kräfte auf das Hüft, Knie und Sprunggelenk wirken. Die Muskeln müssen dabei das Ganze Gewicht des Körpers exzentrisch abbremsen und der Muskelkater in der Gesäß -und Beinmuskulatur kommt daher meist vom bergabgehen. Um die Gelenke zu schonen und die Muskulatur zu unterstützen, sollte man unbedingt Wanderstöcke verwenden, zudem geben diese im Gelände zusätzlichen Halt. Diese und andere Sportarten können aber auch einseitige Abnutzungen und muskuläre Dysbalancen hervorrufen, deshalb sollt man immer für ein wenig Abwechslung sorgen. Ein ergänzendes Fitness – und Krafttraining sollte dabei ein fixer Bestandteil eines jeden Ausdauer – und Bergsportlers sein. Welche Sportart oder Bewegungsform man auch wählt ist egal. Wichtig ist, dass man sich bewegt, um so körperlichen Beschwerden vorzubeugen und entgegenzuwirken um bis ins hohe Alter gesund und leistungsfähig zu sein.

Author: Reinhard Gossner

Volkskrankheit Rückenschmerzen

Rückenschmerzen sind eine weit verbreitete Volkskrankheit mit massiven Kosten für das Gesundheitssystem. Viele Österreicher über 20 leiden bereits an Rückenschmerzen oder haben Probleme mit dem Rücken. Der Grund für die Beschwerden kann sehr simpel aber auch extrem kompliziert sein, was Betroffene häufig jahrelang erfolglos von Arzt zu Arzt laufen lässt. Zu den häufigsten Gründen gehören bekannterweise Übergewicht und Bewegungsmangel, denn das Dasein als Couch-Potatoe, ist für die menschliche Wirbelsäule das Schlimmste. Aber auch beruflich bedingte, einseitige Belastungen ohne Ausgleich schaden dem Kreuz. Sitzen ist auch eine einseitige Belastung – besonders dann, wenn man es stundenlang macht. Deshalb sollte man im Büro beispielsweise beim Telefonieren aufstehen oder auch auf Stehtischen arbeiten. Problematisch wird Sitzen dann, wenn der Rücken immer in der gleichen Position bleibt. Er gewöhnt sich an eine für Ihn falsche Haltung und Aufgabe und degeneriert. Früher hieß es, dass man sich schonen soll, wenn man Rückenschmerzen hat. Heute weiß man dass es ratsam ist in Bewegung zu bleiben. Auch bei Abnützungen und Knorpelschäden ist Bewegung anzuraten. Zudem schwächen lange Schonungsphasen die Belastbarkeit und die Muskulatur massiv. Aber auch Sportler können durch jahrelange einseitige Belastungen (bedingt durch ihre Sportart) Rückenprobleme bekommen. Rückenschmerzen können aber auch psychisch bedingt auftreten, wobei man oft nicht weiß, was zuerst da war. Wer chronische Beschwerden im Kreuz hat und immerzu an Schmerzen leidet, ist automatisch auch psychisch belastet, und die Motivation sich zu bewegen ist dann noch schwieriger, – ein Teufelskreis. Aber auch die Psyche (z.B. durch innerlichen Stress) kann körperliche Prozesse auslösen, was zu extremen Verspannungen im Nacken und Rücken führen kann. Wirbel, Gelenke und Strukturen nützen sich mit zunehmendem Alter ab. Das sind normale, altersbedingte Abnützungen. Aber Abnützung heißt nicht unbedingt, dass Schmerzen vorhanden sein müssen. Auch wenn man meint einen unzerstörbaren Körper zu haben, kann der Schmerz von heute auf morgen kommen. Deshalb rate ich jedem (auch Sportlern) sich die großen Gelenke wie Knie- Hüft und Sprunggelenk, sowie die Wirbelsäule regelmäßig untersuchen zu lassen, um mögliche Schäden zu erkennen und frühzeitig Maßnahmen ergreifen zu können. Was hilft nun wirklich gegen diese Volkskrankheit, und wie kann man vorbeugen? Die Antwort lautet: Bewegung, bzw. gezieltes Kraft-und Beweglichkeitstraining sind immer noch die sinnvollste Methoden um Rückenschmerzen vorzubeugen und auf Dauer entgegenzuwirken. Dies wurde in unzähligen Studien bewiesen und das kann heute auch jeder Mediziner und Physiotherapeut bestätigen. Nutzen Sie die Angebote an speziellen Fitness-und Bewegungskursen, oder bei Trainern oder Therapeuten. Man sollte nicht zu spät damit beginnen regelmäßig seine Wirbelsäule in Form von gesunder Bewegung in Schwung zu halten, denn die Wirbelsäule ist ein Wunderwerk der Evolution und will bewegt werden.

Ein paar Zahlen dazu: Im Jahr 1973 ergab eine Untersuchung, dass 14,8 Prozent der Österreicher Rückenschmerzen haben. Bei einer Befragung im Jahr 2006/2007 waren es 34,3 Prozent. Die Kosten durch Therapien und Arbeitsausfälle in Österreich wurden auf vier bis sechs Milliarden Euro pro Jahr geschätzt. Seitdem wurde keine derartige Befragung oder Erhebung mehr durchgeführt. Man kann diese Zahlen nur erahnen. Chronische Rückenschmerzen sind in den westlichen Industrienationen inzwischen die teuerste Diagnose überhaupt, sie kosten das Gesundheitssystem mehr als alle Krebserkrankungen zusammen. Heute haben diese Beschwerden auch schon viele Kinder und Jugendliche erfasst, weil Bewegungsmangel ein Phänomen unserer Zeit geworden ist. Hinzu kommt ein akutes Problem der neuen, mobilen Netz-Gesellschaft. Das permanente Starren auf das Handy oder Tablet ist weder für Augen noch Rücken gesund und das Handy-Gnack könnte bald zur nächsten großen Volkskrankheit werden. Die technische Entwicklung, so toll und hilfreich sie auch sein mag, wird fatale Auswirkungen auf unsere Gesundheit, unsere Umwelt und unser gesamtes soziales Umfeld haben. Ich bezweifle hier den Aspekt des menschlichen Fortschritts, es ist vielmehr der Beginn der totalen menschlichen Verblödung

 

Zwei Dinge sind unendlich: das Universum und die menschliche Dummheit; aber bei dem Universum bin ich mir noch nicht ganz sicher.  –  Albert Einstein

Quellen: Statistik Austria / www.nachrichten.at/nachrichten/gesundheit/Volkskrankheit-Kreuzweh

Wundermittel Sport / 2

Dass Sport und Bewegung eine Art Superpille für den menschlichen Organismus ist, wissen wir bereits. Ob eine Arznei aber nun nutzt oder schadet, hängt auch von der Dosierung ab. So ist es auch beim Sport: Im rechten Maß hält Bewegung gesund und schützt vor Krankheiten. Wer es übertreibt, kann damit aber auch seine Gesundheit riskieren. Erfahrene Sportler kennen die meisten Warnsignale, sie sind wie Seismografen des Körpers. Wer aber gerade erst mit dem Sport anfängt, weiß oft noch nicht, wo seine Grenzen liegen. Anfänger oder Wiedereinsteiger neigen oft dazu, sich zu überfordern und dadurch nicht nur das Herz, sondern auch ihre Knochen, Sehnen und Gelenke zu überlasten. Besondere Vorsicht ist geboten beim Krafttraining mit hohen Intensitäten, wie z.B. beim Crossfit Training. Viele Fitnessstudios versprechen mit diesen oder ähnlichen Trainingsmethoden einen enormen Zuwachs von Kraft und Muskelmasse innerhalb kürzester Zeit. Dazu sei gesagt, dass das Training mit hohen Gewichten erst dann ratsam ist, wenn die körperlichen Voraussetzungen gegeben sind. Dazu gehört eine gewisses Maß an Mobilität (Beweglichkeit) und Stabilität in den Gelenken und in der Stütz und Haltemuskulatur (v.a.Rumpfmuskulatur), sowie eine saubere Bewegungsausführung (Technik) und ein gutes Zusammenspiel der einzelnen Muskelpartien (intermuskuläre Koordination) um Bewegungen möglichst ökonomisch ausführen zu können. Ein Beispiel: Ein starker Motor kann nur dann seine Kraft effizient auf die Räder übertragen, wenn auch das Getriebe und das Fahrwerk darauf ausgelegt und abgestimmt sind, ansonsten droht ein Motor – oder Getriebeschaden. Der beste Schutz vor Verletzungen sei jedoch, den Körper bewusst und immer wieder neu wahrzunehmen, und sich langsam Schritt für Schritt zu steigern.

Schmerz ist ein Indikator für Entzündungen und Verletzungen im Körper – ignoriert man ihn, werden sie unter Umständen zu chronischen Beschwerden. Wer diese Regeln und Warnsignale des Körpers missachtet, trainiert nicht effizient und riskiert langfristig auch gesundheitliche Schäden. Wer sich nicht sicher ist welche Art und wieviel Sport und Bewegung gut für ihn ist, sollte sich von einem Arzt, Therapeuten oder einem qualifizierten Trainer beraten lassen.

Sport und Bewegung beeinflussen aber nicht nur den Körper, sondern auch Geist und Psyche. Sport ist ein natürlicher Stimmungsaufheller wobei die als Glückshormone bekannten Botenstoffe Serotonin und Dopamin ausgeschüttet werden. Ausserdem wird dabei Stress abgebaut und Angst gedämpft. Besonders bei Ausdauersportarten ab einer halben Stunde wird die Konzentration von Endorphinen im Blut erhöht. Sogar als Mittel gegen Leiden wie Angststörungen, Depressionen, psychischen Stress und Sucht scheint sich Sport zu eignen. Warum, ist nicht klar. Bekannt ist aber, dass unser Herzmuskel sogenannte atriale natriuretische Peptide (ANP) produziert, wenn wir uns anstrengen. Diese Botenstoffe senken den Blutdruck und nehmen körperliche Angstgefühle. Wissenschaftler gehen aber davon aus, dass Sport im Körper Mechanismen in Gang setzt, die Depressiven auch langfristig helfen. So kann Sport indirekt auch den Erfolg von Verhaltenstherapien fördern. Bewegung bringt unsere Gedanken in Fluss und weckt unseren Geist. Ein Grund ist, dass das Gehirn stärker durchblutet wird, wenn wir uns körperlich betätigen. So wird es mit mehr Sauerstoff und Energie versorgt, wir fühlen uns wacher und können uns zumindest vorübergehend besser konzentrieren. Der motorische Cortex (Steuerzentrale im Gehirn für Bewegungen und Koordination), wird aktiviert. Unser Gehirn profitiert also langfristig von regelmäßiger Bewegung.

Der Größte Widersacher bei der Ausübung von Sport ist bei den meisten Menschen der innere Schweinhund. Um das zu verstehen, muss man sich das unsichere Lebensumfeld unserer Ahnen vor Augen führen. Wir haben uns als Jäger und Sammler evolviert und Faulheit war eine Eigenschaft aus Energiespargründen. Da Nahrung nicht immer und überall verfügbar war, wusste man nie, wann es das nächste Mal etwas zu essen gab. Unsere Vorfahren mussten also Energie sparen, wo immer es ging. Absichtlich Kalorien zu verbrennen wäre dumm, wenn nicht sogar lebensmüde gewesen. Fettreserven waren nicht unattraktiv, sondern schützten vor der Kälte und dem Verhungern – hatten also einen Sinn. In unserer heutigen Wohlstandsgesellschaft sind solche Umstände aber kein Thema mehr, und der innere Schweinhund sollte im Sinne der Gesundheit schon längst ausgedient haben.

Reinhard Gossner

Stoffwechsel und Energiebedarf

Unter dem Begriff Stoffwechsel versteht man den gesamten biochemischen Prozess, der im Körper stattfindet, um seine lebenserhaltenden Funktionen aufrecht zu erhalten und die nötige Energie für körperliche Aktivitäten bereitzustellen.


Dabei unterscheidet man zwischen dem Baustoffwechsel (z.B. Erneuerung Körperzellen) und dem Energiestoffwechsel (Aktivitäten die Energie verbrauchen). Die wichtigsten Organe und Funktionen für den Stoffwechsel sind die Verdauung, die Leber, der Blutkreislauf, die Haut und die Muskulatur (Motor des Stoffwechsels).

Mit der täglichen Nahrungsaufnahme werden unserem Körper die verschiedensten Nährstoffe zugeführt, im Magen und Darm verdaut, zerlegt und für weitere Stoffwechselvorgänge im Körper aufbereitet.: Die Nährstoffe gelangen durch die Darmschleimhaut in den Blutkreislauf und werden zu den Zellen transportiert wo diese schlussendlich verstoffwechselt werden!.

Um Energie zu produzieren (Mitochondiren/Zellen) und um alle lebensnotwendigen Körperfunktionen aufrecht zu erhalten, ist es deshalb enorm wichtig, dem Körper täglich alle essentiellen Nährstoffe zuzuführen. Ein chronischer Nährstoffmangel kann zu Problemen  und Krankheiten führen!

ENERGIE

Die Hauptbestandteile die der Körper aus der Nahrung braucht sind Fette, Proteine und Kohlehydrate sowie Ballaststoffe, Vitamine, Mineralien etc. Die pro Gramm Nährstoff frei werdende Energie wird auch als biologischer oder physiologischer Brennwert der Nahrung bezeichnet und wird in Kilojoule (kJ) bzw. in Kilokalorien (kcal) gemessen (1 kcal = 4,2 kJ). Diese Angaben findet man auf allen verpackten Lebensmitteln. Eine Kilokalorie entspricht derjenigen Wärmeenergie, die notwendig ist, um einen Liter Wasser von 14,5 auf 15,5° Celsius zu erwärmen.

Nicht benötigte Energie wird als Zucker oder Fett zwischengelagert, auf die man jederzeit im Bedarfsfall zurückgreifen kann. Nicht verwertete und überschüssige Kohlehydrate (Zucker) werden in Folge teils wiederum in Fett umgebaut und eingelagert. Der menschliche Körper ist (evolutionsbedingt) darauf programmiert um in Hungerszeiten auf diese Reserven zurückgreifen zu können.

Fett ist der größte Energiespeicher des menschlichen Organismus. Den Fetten gegenübergestellt ist die Menge der Kohlenhydrate vergleichsweise gering. Proteine (Eiweiß) und Aminosäuren dienen in erster Linie zum Wiederaufbau und Erhaltung von Muskelzellen.

Der Energiebedarf eines Menschen ist abhängig von körperlicher Belastung, Alter, Geschlecht, Körpergröße, Gewicht, Krankheiten und klimatische Bedingungen. Das heißt jeder Mensch hat einen anderen Stoffwechsel und somit einen anderen Energiebedarf. Im Ruhezustand (z.B. liegend auf der Couch bei 28°C), benötigen unsere Organe einen Grundbetrag an Energie, der als Grundumsatz (GU) bezeichnet wird.


Grundumsatz

Der Grundumsatz dient der Erhaltung notwendiger Lebensfunktionen (z.B. Körpertemperatur). Der Grundumsatz lässt sich individuell errechnen. Mit zunehmendem Alter verlangsamen sich die Stoffwechselprozesse stetig und der Körper braucht auch mehr Zeit um sich von körperlichen Belastungen (auch Sport) wieder zu erholen.

Energieumsatz

Jede körperliche Aktivität, egal in welchem Alter, kostet zudem zusätzliche Energie die über den Grundumsatz hinausgeht und wird als Leistungsumsatz bezeichnet. Der Leistungsumsatz kann jedoch nur ungefähr errechnet werden, da es neben Anpassungen der körperlichen Aktivität (z.B. Beruf) oder Trainingsanpassungen auch zu einer veränderten / besseren Ausnützung von aufgenommenen Nährstoffen kommen kann. Wer sich viel bewegt und Sport betreibt beeinflusst den Stoffwechsel aber positiv, da die Organsysteme mit mehr Sauerstoff versorgt werden und durch den erhöhten Energiebedarf gezwungen sind, effizienter und besser zusammen zu arbeiten.

Mit Sport und gesunder Ernährung hält man also seinen Stoffwechsel aktiv und somit sein Gewicht und seine Gesundheit dauerhaft in Form.  

Grundsätzlich ernähren sich Sportler nicht anders als Nicht-Sportler. Wenn man 3 x die Woche für ca. 30 min. oder länger Sport betreibt, benötigt der Körper keine zusätzlichen Energielieferanten, sofern man sich gesund und ausgewogen ernährt. Leistungssportler haben aufgrund ihres Trainingspensums jedoch einen wesentlich höheren Energiebedarf und müssen diesen mit einer höheren Kalorien – und Vitalstoffzufuhr decken.

ERHOLUNG

In der Erholungsphase müssen die leeren Energiespeicher wiederum möglichst schnell aufgefüllt werden. Auch hier gilt, je höher die Qualität und Verwertbarkeit der zugeführten Nahrung und Flüssigkeit, desto besser ist die Erholung und die nächste Energiebereitstellung. Auch hier ist es sinnvoll Die Nahrung durch hochwertige NEM zu ergänzen. Vor Allem braucht in der Körper in Erholungsphase Spurenelemente und Mineralien um den Säure-Basenhaushalt zu regulieren!

Schlaf ist neben der Ernährung die wichtigste Komponente in der Erhohlungsphase, denn der Baustoffwechsel arbeitet im Schlaf am effektivsten.

© Reinhard Gossner

SLING – TRAINING

Kurs-Start: Donnerstag, 7. Juni 2018 / 18:30 Uhr / Training 1 x p. Wo. / 5 EH / 60 min. /  €65,- (inkl. Übungsplan)

SLING-TRAINING ist eine der besten Methoden für

  • Muskelkaufbau – und Muskelkräftigung
  • Fettverbrennung – und Leistungssteigerung
  • Verbesserung der Koordination und Stabilität
  • Rumpf- und Haltungstraining

Die SLING-TRAINER (Trainingsgerät) stelle ich zur Verfügung,  wer selber einen hat bitte mitnehmen.

Teilnahme nur bei Voranmeldung