Meditation

Du bist ohne Motivation und hast haufenweise Ausreden, deine guten Vorsätze einzuhalten oder an deinen Zielen zu arbeiten?

Dann erlerne doch die Meditation 😉 

Immer wenn Du am Morgen erwachst, weil Dein nerviger Wecker klingelt, befindest Du Dich wissenschaftlich gesehen für einen kurzen Moment in Meditation. Dein EEG (Elektroenzephalogramm) würde vorwiegend Alpha-Wellen aufzeichnen – identisch mit denen von ZEN-Mönchen während der Meditation. Leider schwindet diese Entspannung im Normalfall nach wenigen Minuten oder gar Sekunden, denn wir führen uns vor Augen, was wir alles an dem Tag zu erledigen haben und produzieren so die erste kleine Dosis Adrenalin, um aus dem Bett zu kommen.

Warum du meditieren solltest

Inzwischen gibt es über 1500 wissenschaftliche Studien, die die Wirksamkeit von Meditation belegen. Meditation ist wohl das einzige Tool, welches Dich keine Zeit kostet, denn selbst als Anfängerin oder Anfänger wirst Du dank der Meditation Deine Zeit effizienter Nutzen, da Du mehr Klarheit durch den ganzen Tag haben wirst. Du wirst dadurch sogar mehr Zeit haben, Dein Leben zu geniessen. Denn hast Du erstmal ein paar Tage regelmässig meditiert, wirst Du nicht nur produktiver, sondern auch konzentrierter und es fällt dir leichter an deinen Zielen zu arbeiten. Also los…

Welche Meditation ist für Anfänger geeignet?

Fürs Erste reicht eine einfache Methode, Dir ich dir hier zeige. Setze Dich mit aufrechter Wirbelsäule hin, lege Deine Hände auf die Knie, blicke gerade aus und schliesse Deine Augen. Atme danach tief und entspannt gleichmässig ein und aus. Versuche den entspannten Zustand zu fühlen, indem Du Dich unmittelbar nach Deinem Erwachen befindest. Du kannst dich natürlich auch hinlegen und es dir bequem machen (aber nicht einschlafen) That’s it!

Du wirst dein Leben niemals verändern, solange du nicht etwas veränderst, das du täglich tust. Der Schlüssel zum Eerfolg liegt in deiner täglichen Routine

 – John C. Maxwell –


Wie kann ich Meditation in meinen Alltag integriereren?

Am Morgen

…wenn aufwachst, dann stelle Dir für ein paar Minuten dein Ziel das du langfristig anstrebst oder den perfekten Tag vor. Dazu ist keine weitere Technik notwendig, denn Du solltest bereits im richtigen Zustand sein. Wichtig ist dass du dabei positive, angenehme Gefühle hast.

In der Natur

…befindest Du Dich mindestens einmal täglich an der frischen Luft? Selbst wenn Du nur wenige Schritte gehen musst: Du kannst auch im Gehen meditieren.  Für den Anfang reicht es, wenn Du geradeaus schaust, langsam und tief atmest, Deine Arme entspannt mitschwingen lässt und versuchst den Zustand nach dem Erwachen zu fühlen.

Bei der Arbeit

…hast Du mal ein paar Minuten frei, versuche Dich zu entspannen – schliesse Deine Augen, versuche nochmal den Zustand der Morgenmeditation zu erfühlen. (Fühlen, nicht Visualisieren)

Damit schaffst Du es vielleicht auf 15-20 Minuten Meditation pro Tag (das ist wohl mehr als 99 % der Bevölkerung), ohne dass Du bedeutend Zeit dafür aufwenden musst.

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