Zucker & Alternativen

Du liebst Süßes oder Süßspeisen und möchtest aber wenig Zucker zu dir nehmen?

Zucker zählt zudem zu den größten Krankmachern unserer Gesellschaft und wirkt in hohen Dosen wie Gift für den Körper.

Wer ohne Süßes nicht kann, sollte auf gesunde Alternativen umsteigen. Aber auch hier sollte man wissen was ist gut für den Köper und was nicht, denn neueste Studien belegen, dass künstliche Süßstoffe unserem Körper auch schaden können.


STEVIA

Stevia ist eine Pflanze und gilt schon seit Jahren als Geheimtipp für den Ersatz von Zucker.  Der Natursüßstoff hat null Kalorien und soll sogar Kariesbildung verhindern.?

 Die ursprüngliche Heimat der Süßpflanze ist das Gebiet der Amambai-Bergkette zwischen Brasilien und Paraguay. Sie ist rund 300-mal süßer als Zucker, hat null Kalorien, erfreut Diabetiker und Allergiker. Seit Jahren gilt Stevia daher in der Ökoszene als Geheimtipp.

In den Steviablättern sitzen die wasserlöslichen Stevioglycoside, die in der Pflanze natürlich gebildet werden. Diese Stoffe sind es, die dem Verbraucher beachtliche Vorteile bieten:

Sie sind kalorienfrei, durch die enorme Süßkraft ist der Verbrauch sehr gering, die Pflanze ist nicht giftig, die Stevioglycoside verkraften Kochen und Erhitzen über 200 Grad und erzeugen keine Abhängigkeit.


Xylit = Birkenzucker

Xylit ist auch bekannt unter den Namen Xylitol oder Birkenzucker. Er wird nämlich aus der Rinde von Birken gewonnen. Unter hohen Temperaturen und hohem Druck wird Birkenzucker in einem mehrstufigen, industrialisierten Verfahren aus diesen Rohstoffen extrahiert. Xylit wird zwar auch pflanzlich gewonnen, hat aber mehr verwertbare Kohlenhydrate, die der Körper verstoffwechselt. Stevia ist ein beliebte Backalternative.

In hohen Dosen kann Xylit auch abführend wirken, da die Darmbakterien den Birkenzucker sehr schnell abbauen. Deswegen kann Durchfall folgen, nach einem großen Stück Kuchen, der mit Xylit gebacken wurde, 😉


Erythrit

Erythrit kommt in natürlicher Form in reifen Früchten wie Melonen, Weintrauben und Birnen sowie in Wein, Käse und Pistazien vor. Es ist sehr aufwendig Erythrit aus diesen Lebensmitteln zu gewinnen. Deshalb wird es für die Lebensmittelindustrie durch Fermentierung gewonnen. Dabei werden Kohlenhydrate – meist mithilfe von Pilzen – in Erythrit und einige Nebenprodukte umgewandelt.

Der Vorteil: Erythrit hat so gut wie keine Kalorien wird im Körper nicht verstoffwechselt. Es hat so gut wie keinen Einfluss auf den Blutzucker- und Insulinspiegel, sodass auch Diabetiker problemlos zu Erythrit greifen können.


Vergleich Kaloriengehalt:

  • Zucker hat ca. 400 kcal pro 100 Gramm.
  • Stevia – hat 0 kcal
  • Xylit hat ca. 240 kcal pro 100 Gramm.
  • Erythrit ca. 50 kcal pro 100 Gramm

Ich empfehle deshalb Süßungsmittel auf pflanzlicher Basis wie Stevia oder Erythrit.


Trifft eines diesr Punkte auf dich zu? 
  • Übergewicht
  • Verdauungsprobleme
  • Trägheit, Müdigkeit, Antriebslosigkeit
  • schlechter Schlaf, schlechte Erholung
  • Unverträglichkeiten, Intoleranzen
  • chronische Gelenkschmerzen
  • kränklich, schwaches Immunsystem
  • schlechte Haut, Haare, Nägel
  • permanenter Stress
  • …oder anderes?

Gerne gebe ich dir eine kostenlose Beratung.  

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